Hunger sinkt, ist aber immer noch höher als vor COVID: UN-Bericht
Der jüngste Bericht der Vereinten Nationen weist auf einen allmählichen Rückgang des globalen Hungers hin, wobei schätzungsweise 645 Millionen Menschen im Jahr 2025 Hunger leiden werden, gegenüber 645 Millionen im Jahr 2024 und 688 Millionen im Jahr 2022. Allerdings bleiben die Hungersniveaus höher als vor der Pandemie, wobei 7,8% der Weltbevölkerung im Jahr 2025 Hunger leiden. Afrika ist weiterhin die Region mit der höchsten Anzahl von unterernährten Personen, die fast die Hälfte aller hungernden Menschen weltweit ausmacht. Während Asien und Lateinamerika stetige Fortschritte bei der Verringerung des Hungers verzeichnet haben, stagniert die Situation in Afrika aufgrund von Faktoren wie Konflikten, wirtschaftlichen Schocks und Klimawandel. Der Bericht warnt davor, dass anhaltende Krisen wie der US-Israel-Krieg gegen den Iran 2026 den zukünftigen Fortschritt behindern könnten. Darüber hinaus sind die Kosten für eine nahrhafte Ernährung weltweit auf 4,28 US-Dollar pro Tag gestiegen, während die Zahl der Menschen, die sich keine gesunde Ernährung leisten können, gesunkter ist.
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Der Weltnahrungsmittelbericht, der in Rom veröffentlicht wurde, hebt hervor, dass Afrika zwar eine große Sorge darstellt, da 2024 zwischen 309 Millionen und 329 Millionen Menschen Hunger leiden - mehr als jede andere Region. Während Asien und Lateinamerika Verbesserungen erfahren haben, ist der Fortschritt in Afrika ins Stocken geraten. Der Bericht warnt davor, dass die jüngsten Konflikte, einschließlich des Konflikts im Nahen Osten von 2026, die Bemühungen zur Beendigung des globalen Hungers bis 2030 untergraben könnten. Die Blockade der Straße von Hormuz beeinträchtigt die Düngerproduktion, was zu höheren Lebensmittelpreisen führt. UN-Beamte betonen die Notwendigkeit, sich auf die Ernährung von Kindern zu konzentrieren und stellen fest, dass im Jahr 2024 150 Millionen Kinder unter fünf Jahren chronisch unterernährt waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten der Vereinten Nationen und enthält Zitate von mehreren internationalen Organisationen wie der FAO, UNICEF und WHO.
Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen zeigt, dass Afrika Asien als die Region mit der höchsten Zahl chronisch Hunger leidender Menschen überholt hat und prognostiziert, dass bis 2030 fast 60% der unterernährten Weltbevölkerung in Afrika leben könnten. Der Bericht schreibt diesen Trend Faktoren wie Konflikten, steigenden Energie- und Nahrungsmittelkosten, Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren und Überschwemmungen und einer langsamen wirtschaftlichen Entwicklung im Vergleich zu Teilen Asiens zu. IFAD-Präsident Alvaro Lario warnt davor, dass geopolitische Spannungen, Störungen bei der Schifffahrt und Energieversorgung und gestiegene Treibstoffpreise die Ernährungsunsicherheit verschärfen, insbesondere für Kleinbauern, die auf erschwingliche Ressourcen für Bewässerung und Transport angewiesen sind. Er betont die Notwendigkeit von Investitionen in widerstandsfähige landwirtschaftliche Systeme, Infrastruktur und Strategien zur Ernährungssicherheit, um diesen wachsenden Herausforderungen zu begegnen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten aus einem Bericht der Vereinten Nationen und zitiert IFAD-Präsident Alvaro Lario, der einen ausgewogenen Überblick über das Thema gibt, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.
Al Jazeera EnglishStaatlich / öffentlichMittevor 9 Std.
Der jüngste Bericht der Vereinten Nationen weist auf einen allmählichen Rückgang des globalen Hungers hin, wobei schätzungsweise 645 Millionen Menschen im Jahr 2025 Hunger leiden werden, gegenüber 645 Millionen im Jahr 2024 und 688 Millionen im Jahr 2022. Allerdings bleiben die Hungersniveaus höher als vor der Pandemie, wobei 7,8% der Weltbevölkerung im Jahr 2025 Hunger leiden. Afrika ist weiterhin die Region mit der höchsten Anzahl von unterernährten Personen, die fast die Hälfte aller hungernden Menschen weltweit ausmacht. Während Asien und Lateinamerika stetige Fortschritte bei der Verringerung des Hungers verzeichnet haben, stagniert die Situation in Afrika aufgrund von Faktoren wie Konflikten, wirtschaftlichen Schocks und Klimawandel. Der Bericht warnt davor, dass anhaltende Krisen wie der US-Israel-Krieg gegen den Iran 2026 den zukünftigen Fortschritt behindern könnten. Darüber hinaus sind die Kosten für eine nahrhafte Ernährung weltweit auf 4,28 US-Dollar pro Tag gestiegen, während die Zahl der Menschen, die sich keine gesunde Ernährung leisten können, gesunkter ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten aus einem Bericht der Vereinten Nationen, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen. Er berichtet über globale Hungertendenzen, regionale Unterschiede und mögliche Bedrohungen für den Fortschritt, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.
Ein Bericht der Vereinten Nationen zeigt, dass Afrika Asien als den Kontinent mit der höchsten Zahl von Menschen mit Hunger überholt hat, laut Daten aus dem Jahr 2025. Der Bericht stellt fest, dass, während die globalen Hungerraten seit 2022 leicht zurückgegangen sind, Afrika weiterhin zunehmende Unterernährungsraten erlebt, wobei 309 Millionen Menschen im vergangenen Jahr betroffen sind. Die Verschiebung der Hunger-Hotspots unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen in Subsahara-Afrika, die durch Klimawandel, Konflikte und wirtschaftliche Faktoren verschärft werden. Der Bericht betont die Notwendigkeit von Investitionen in Lebensmittel, insbesondere in Lebensmittel tierischen Ursprungs, die für viele Afrikaner kostspielig sind. Er warnt auch vor anhaltenden Risiken durch regionale Konflikte und steigende Lebenshaltungskosten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus einem Bericht der Vereinten Nationen ohne offensichtliche ideologische Neigung.
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