Die Menschenrechtskommission in Neuseeland fordert einen menschenrechts- und Te Tiriti o Waitangi-zentrierten Ansatz für die Entwicklung und Steuerung von künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien. Der Bericht der Kommission betont die Bedeutung der Māori-Datenhoheit und der in Te Tiriti o Waitangi dargelegten Prinzipien, die die Beziehung Neuseelands zwischen Māori und Nicht-Māori-Bevölkern leiten. Der Bericht hebt sowohl Chancen als auch Risiken hervor, die mit KI verbunden sind, wie z. B. einen verbesserten Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung, warnt aber auch vor potenziellen Problemen wie Datenschutzverletzungen, Diskriminierung und Missbrauch von Māori-Daten. Ein auf Te Tiriti basierender Ansatz zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Māori die Kontrolle über ihre Daten haben und aktive Teilnehmer an der Gestaltung der digitalen Zukunft Neuseelands sind. Der Bericht betont die Notwendigkeit von Transparenz, Beteiligung und Rechenschaftspflicht in KI-Systemen, um die Vermehrung bestehender gesellschaftlicher Vorurteile zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Aufruf der Menschenrechtskommission zu einem menschenrechts- und Te Tiriti o Waitangi-zentrierten Ansatz für KI auf ausgewogene Weise.



