Die kroatische Postbank (HPB) hat von der Agentur für den Schutz des Wettbewerbs (AZTN) die Genehmigung erhalten, alle Aktien der Croatia Bank für 15 Mio. € zu erwerben. Dies folgt auf eine Abstimmung der Aktionäre auf der Hauptversammlung der Aktionäre der HPB im April, bei der der Erwerb genehmigt wurde. Die HPB leitete den Regulierungsprozess für diese Transaktion ein, einschließlich der Genehmigung durch die AZTN. Der Rat für Wettbewerbsschutz bewertete den Fusionsvorschlag und kam zu dem Schluss, dass es keinen Hinweis auf eine verbotene Konzentration gibt. Zuvor hatte die HPB eine Vereinbarung mit der kroatischen Einlagensicherungsagentur für den Kauf einer 100-prozentigen Beteiligung an der Croatia Bank unterzeichnet. Mit diesem Erwerb will die HPB ihren Marktanteil an den Vermögenswerten von Kreditinstituten in Kroatien erhöhen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ereignis in einem neutralen Ton, wobei er sich auf die verfahrenstechnischen Aspekte des Erwerbs und der behördlichen Genehmigungen konzentriert.






