Ein britischer Whistleblower, Simon Andriesz, enthüllte, dass Howard Lutnick, der von Präsident Trump im Jahr 2025 ernannte US-Handelsminister, nicht offengelegte Geschäftsbeziehungen zu Jeffrey Epstein, einem verurteilten Sexualstraftäter, hatte. Andriesz, ein ehemaliger Geschäftsführer einer Wall-Street-Firma, entdeckte interne Kommunikationen aus dem Jahr 2018, in denen Lutnick und Epstein über ein potenzielles Startup-Venture diskutierten. Er teilte diese Erkenntnisse mit dem House Oversight Committee vor Lutnicks Aussage im Mai. Lutnick behauptete, er habe von Epsteins Investition in seiner Firma in diesem Jahr erfahren, und das Handelsministerium erklärte, dass es keine Beweise für Fehlverhalten gebe. Andriesz fand auch Aufzeichnungen über die Planung der Firma von Lutnick, mit Andrew Prince zusammenzuarbeiten, der mit Epstein verbunden war. Andriesz, der 2017 wegen Bedenken in Bezug auf Buchhaltung von seiner Firma entlassen wurde, behauptet, Lutnick habe nicht deklarierte Geschäftsbeziehungen mit Epstein, obwohl diese nicht untersucht wurden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Angelegenheit als einen potenziellen Interessenkonflikt zwischen einem hochrangigen Regierungsbeamten und einer umstrittenen Persönlichkeit.



