Die Philippinen konzentrierten sich stark auf die Demontage chinesischer Glücksspielgeschäfte, die als Pogos bekannt waren und für Menschenhandel, Folter und Betrug berüchtigt waren. Südkoreanische Syndikate bauten jedoch gleichzeitig ein massives illegales Online-Wettnetzwerk im Wert von etwa 3,8 Milliarden US-Dollar auf, das über 23 Websites mit Sitz in Manila operierte. Die jüngste Verhaftung von Kim Young-sun, einer 29-jährigen koreanischen Frau, unterstreicht die Existenz dieses unterreporteten kriminellen Unternehmens. Trotz des erheblichen Umfangs der koreanischen Operation blieb sie im Vergleich zur hochkarätigen Verfolgung chinesischer Glücksspielgeschäfte weitgehend übersehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über illegale Glücksspiel-Aktivitäten auf den Philippinen, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen. Er diskutiert sowohl die mit China verbundenen Pogos als auch die südkoreanischen Syndikate und bietet einen Kontext für das Ausmaß und die Auswirkungen dieser Aktivitäten, ohne eine klare Haltung einzunehmen.





