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Zu lange sitzen kann das Krebsrisiko erhöhen
United Kingdom🩺 Gesundheitgestern

Zu lange sitzen kann das Krebsrisiko erhöhen

Eine Studie, die in PLOS Medicine veröffentlicht wurde, legt nahe, dass längeres Sitzen oder Liegen das Risiko von Krebs und krebsbedingten Todesfällen erhöht. Forscher analysierten Daten von über 91.000 UK Biobank-Teilnehmern, die sieben Tage lang Aktivitätsmonitore trugen und für etwa 12 Jahre beobachtet wurden. Sie kategorisierten die Aktivitätsniveaus in "verlängertes sitzendes" Verhalten, bei dem Individuen während 30-Minuten-Intervallen 90% der Zeit sitzend waren, und "unterbrochenes sitzendes Verhalten", bei dem diese Intervalle mehr als 10% nicht sitzendes Verhalten enthielten.

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3 Berichte

The Independent logoThe IndependentUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 5 Tagen
Zu lange sitzen kann das Krebsrisiko erhöhen

Eine Studie, die in PLOS Medicine veröffentlicht wurde, legt nahe, dass längeres Sitzen oder Liegen das Risiko von Krebs und krebsbedingten Todesfällen erhöht. Forscher analysierten Daten von über 91.000 UK Biobank-Teilnehmern, die sieben Tage lang Aktivitätsmonitore trugen und für etwa 12 Jahre beobachtet wurden. Sie kategorisierten die Aktivitätsniveaus in "verlängertes sitzendes" Verhalten, bei dem Individuen während 30-Minuten-Intervallen 90% der Zeit sitzend waren, und "unterbrochenes sitzendes Verhalten", bei dem diese Intervalle mehr als 10% nicht sitzendes Verhalten enthielten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen von sitzendem Verhalten und nimmt keine politische Haltung ein. Er konzentriert sich auf Gesundheitsforschung und Empfehlungen, ohne politische Kontroversen, politische Debatten oder parteiische Rahmenbedingungen einzubeziehen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): Factuality is high as the article accurately reports findings from a study published in PLOS Medicine, aligning with cross-source consensus on sedentary behavior and cancer risk. Objectivity is slightly lower due to emphasis on the negative aspects of prolonged sitting and less balance in presenting

Daily Mirror logoDaily MirrorUnabhängigMittegestern
Eine Studie zeigt, wie schnell man an Gewicht zunimmt, wenn man nicht genug schläft

Eine von Forschern der Columbia University durchgeführte Studie untersuchte die Beziehung zwischen unzureichendem Schlaf und Gewichtszunahme. Die Studie ergab, dass die Reduzierung des nächtlichen Schlafes um etwa 80 Minuten (etwa 1,5 Stunden) zu einer durchschnittlichen Gewichtszunahme von einem Pfund über sechs Wochen führte. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, ihre Schlafenszeit für sechs Wochen um 90 Minuten zu verzögern, bevor sie zu ihrem üblichen Schlafplan zurückkehrten. Die Forscher verfolgten Veränderungen des Körpergewichts, der Taillengröße, der Körperzusammensetzung und des Hormonspiegels im Zusammenhang mit dem Appetit. Sie stellten fest, dass die beobachtete Gewichtszunahme zwar relativ gering war, sich jedoch im Laufe der Zeit erheblich ansammeln konnte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit den Erkenntnissen der Gesundheitsforschung in Bezug auf Schlaf und Gewichtszunahme, die nicht von Natur aus politisch belastet sind.

The Independent logoThe IndependentUnabhängigMittegestern
Die überraschende Wirkung, die Schlafmangel auf den Körper in nur sechs Wochen haben kann

Eine von der Columbia University durchgeführte Studie legt nahe, dass selbst eine geringe Reduzierung des Schlafes - nur eineinhalb Stunden pro Nacht über sechs Wochen - zu einer Gewichtszunahme führen kann. Die Forschung umfasste 95 Erwachsene, die aufgefordert wurden, ihren Schlaf für sechs Wochen um 90 Minuten zu verzögern, gefolgt von einer Rückkehr zu ihrem normalen Schlafplan. Die Teilnehmer erlebten eine durchschnittliche Gewichtszunahme von 1 Pfund und erhöhten sitzendes Verhalten. Die Forscher stellten fest, dass die Gewichtszunahme zwar gering erscheint, sich jedoch über ein Jahr erheblich ansammeln könnte. Experten betonten, dass Schlafentzug Hormone wie Ghrelin stört, den Hunger erhöht, die körperliche Aktivität reduziert und mehr Möglichkeiten zum Essen schafft, was alles zur Gewichtszunahme beiträgt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen. Er diskutiert die gesundheitlichen Auswirkungen von Schlafentzug auf der Grundlage der medizinischen Forschung und konzentriert sich auf physiologische Mechanismen und nicht auf politische oder soziale Agenden.

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