Die neueste immersive Display-Technologie von Samsung, Spatial Signage, verändert die Art und Weise, wie Unternehmen mit dem Publikum durch optisch markante, brillenfreie 3D-Erlebnisse interagieren. In Everland in Südkorea begegnen Besucher lebensechten Tieren wie Tigern und Bären, die ihnen zu springen scheinen und einen unvergesslichen Moment schaffen. Dieser Effekt wird durch Samsung's Spatial Signage ermöglicht, das im Februar weltweit eingeführt wurde. Mit einem ultra-schlanken 52-mm-Design vermeidet das System die Größe traditioneller 3D-Displays und ermöglicht eine nahtlose Integration in kommerzielle Umgebungen.
Die Technologie nutzt eine spezialisierte optische Schicht, die das Licht auf jedes Auge manipuliert und dem Gehirn erlaubt, Tiefe aus flachen Bildern wahrzunehmen. Als Ergebnis genießen Benutzer ein 3D-visuelles Erlebnis ohne die Notwendigkeit spezieller Brillen oder Headsets.
Studien zeigen, dass Digital Signage 400 Prozent mehr Ansichten als statische Displays erfasst und Rückrufraten von bis zu 83 Prozent erreicht. Diese Wirksamkeit erstreckt sich über mehrere Branchen, vom Einzelhandel, in dem Produktpräsentationen und Promotionen verbessert werden, bis hin zu Reisezentren, in denen Wegfindung und Service-Updates intuitiver werden. Timothy Tan, Direktor und Leiter des integrierten B2B bei Samsung Electronics Singapore, betont die Bedeutung der Entwicklung von Display-Lösungen, um den veränderten Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Er stellt fest, dass Spatial Signage das Engagement von Samsung für die Überschreitung technologischer Grenzen veranschaulicht.
Diese Hingabe hat laut Omdia die Position von Samsung als weltweit führender Anbieter im kommerziellen Display-Markt für 17 aufeinanderfolgende Jahre gefestigt.
Zum Beispiel integriert Replicast AI Bewegungssensoren und künstliche Intelligenz, um interaktive Erlebnisse zu schaffen, die das Zuschauerengagement vertiefen. Da Displays interaktiver und KI-fähiger werden, funktionieren sie zunehmend als vernetzte Geschäftssysteme anstatt als eigenständige Bildschirme. Diese Entwicklung erfordert robuste Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere wenn Displays Echtzeit-Inhalte verarbeiten, Benutzerinputs sammeln oder mit anderen Geräten interagieren. Tan erklärt, dass moderne Bildschirme wie Mini-Computer funktionieren, die an bestimmte Geschäftsanforderungen angepasst werden können und Echtzeit-datenbasierte Einblicke liefern.
Durch die Nutzung von KI und IoT sind diese Displays zu wesentlichen Werkzeugen geworden, die eine nahtlose Integration erfordern, um ein fragmentiertes Management über Plattformen und Sicherheitsschichten zu vermeiden. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat Samsung die VXT-Plattform entwickelt, kurz für Visual eXperience Transformation. Diese cloudbasierte Lösung ermöglicht es Unternehmen, Inhalte zu aktualisieren, die Leistung zu überwachen und die Sicherheit über mehrere Bildschirme und Standorte hinweg effizient zu verwalten. Durch die Integration von Display-Hardware, zentralisiertem Management, integrierter Sicherheit und technischer Beratung gewährleistet Samsung einen konsistenten Einsatz und Betrieb von Display-Netzwerken.
Dieser ganzheitliche Ansatz unterstreicht die Strategie von Samsung, die Führungsposition in der sich schnell entwickelnden Digital Signage-Landschaft zu bewahren.
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