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Krankenhäuser sehen keine nennenswerte Verbesserung nach der Anwendung von Palantir Tool
United Kingdom🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 4 Std.

Krankenhäuser sehen keine nennenswerte Verbesserung nach der Anwendung von Palantir Tool

Eine kürzlich von der Health Foundation durchgeführte Analyse ergab, dass NHS-Krankenhäuser nach der Implementierung des Entlassungstools von Palantir "keine bemerkenswerte Verbesserung" der Entlassung der Patienten beobachteten. Dies steht im Gegensatz zu der Behauptung von NHS England, dass das Tool zu einer Verringerung der langfristigen Entlassungsabstände um 15% geführt habe. Das Tool, Teil eines 330 Millionen Pfund schweren Vertrags, der Palitir im Jahr 2023 vergeben wurde, wurde in erster Linie für die Verwaltung komplexer Fälle entwickelt. Kritiker argumentieren, dass sich die Analyse von NHS England nur auf Langzeitentlassungen konzentrierte und nicht auf breitere Probleme des Entlassungsmanagements einging. Palantir hat die Ergebnisse der Health Foundation bestritten und erklärt, dass sie den Zweck des Tools missverstanden haben. In der Zwischenzeit gibt es widersprüchliche Berichte darüber, ob Premierminister Andy Burnham plant, den Vertrag zu kündigen.

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2 Berichte

The Guardian (UK) logoThe Guardian (UK)UnabhängigProgressivFaktentreue 65Objektivität 70gestern
Wie Palantir in den NHS gelangte - Podcast

In diesem Artikel wird erörtert, wie Palantir, ein Technologieunternehmen, das oft als "das gruseligste Unternehmen der Welt" bezeichnet wird, mit dem National Health Service (NHS) in Großbritannien zusammenarbeitet. Die investigativen Journalisten Lucas Amin und Peter Geoghegan untersuchten diese Beziehung und enthüllten Bedenken um umstrittene Politiker, potenziellen bezahlten politischen Zugang und Schwächen in den britischen Lobbygesetzen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Zusammenarbeit zwischen Palantir und dem NHS in einer kritischen Perspektive und hebt Fragen wie umstrittene Politiker, potenzielle Korruption in Lobbypraktiken und die ethischen Auswirkungen privater Technologieunternehmen auf öffentliche Dienste hervor.

Warum Faktentreue (65): The article presents an investigative report based on interviews with journalists and outlines the involvement of Palantir with the NHS. It references specific claims made by the journalists but does not provide direct evidence or primary sources. The content aligns with the general narrative found

Warum Objektivität (70): The tone remains journalistic and informative, focusing on presenting the findings of an investigation without overt bias. The article raises questions and explores different perspectives, maintaining a relatively neutral stance. There is no strong editorializing or emotional language, though some p

Novara Media logoNovara MediaUnabhängigProgressivvor 4 Std.
Krankenhäuser sehen keine nennenswerte Verbesserung nach der Anwendung von Palantir Tool

Eine kürzlich von der Health Foundation durchgeführte Analyse ergab, dass NHS-Krankenhäuser nach der Implementierung des Entlassungstools von Palantir "keine bemerkenswerte Verbesserung" der Entlassung der Patienten beobachteten. Dies steht im Gegensatz zu der Behauptung von NHS England, dass das Tool zu einer Verringerung der langfristigen Entlassungsabstände um 15% geführt habe. Das Tool, Teil eines 330 Millionen Pfund schweren Vertrags, der Palitir im Jahr 2023 vergeben wurde, wurde in erster Linie für die Verwaltung komplexer Fälle entwickelt. Kritiker argumentieren, dass sich die Analyse von NHS England nur auf Langzeitentlassungen konzentrierte und nicht auf breitere Probleme des Entlassungsmanagements einging. Palantir hat die Ergebnisse der Health Foundation bestritten und erklärt, dass sie den Zweck des Tools missverstanden haben. In der Zwischenzeit gibt es widersprüchliche Berichte darüber, ob Premierminister Andy Burnham plant, den Vertrag zu kündigen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Kontroverse um den Vertrag von Palantir mit dem NHS als einen möglichen Missbrauch von Steuergeldern und hebt Bedenken hinsichtlich Transparenz und Rechenschaftspflicht hervor.

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