Schlechte Schulbesuche sind mit negativen Auswirkungen auf das Verhalten und die zukünftige Gesundheit der Jugendlichen verbunden und sind aufgrund der steigenden Abwesenheitsraten seit der COVID-19-Pandemie zu einem erheblichen Problem für die öffentliche Gesundheit geworden. Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse, die im * Journal of Epidemiology & Community Health * veröffentlicht wurde, untersuchte 61 randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) aus Australien, Kanada, Neuseeland, Großbritannien und den USA und konzentrierte sich auf Interventionen zur Verbesserung der Anwesenheit. Die Studie ergab, dass das Engagement der Eltern und eine verbesserte Kommunikation mit den Eltern die Anwesenheit stetig verbessert haben, während andere Strategien wie das Unterrichten von sozial-emotionalen Fähigkeiten und gezielte Verhaltensinterventionen weniger konsistente Ergebnisse zeigten. Die Forscher betonten die Notwendigkeit vielschichtiger Ansätze zur Bekämpfung der Ursachen von Fehlzeiten, insbesondere für benachteiligte Schüler, und betonten die Bedeutung nachhaltiger Elternbeteiligung und Mentorenprogramme.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Forschungsergebnisse, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.





