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Medienberichte über den russischen Schwindel führten das FBI dazu, Trump ins Visier zu nehmen
United States🏛️ PolitikEher konservativvor 11 Tagen

Medienberichte über den russischen Schwindel führten das FBI dazu, Trump ins Visier zu nehmen

Die Washington Times berichtet, dass das FBI im Mai 2017 eine strafrechtliche Untersuchung gegen Präsident Trump auf der Grundlage von Informationen aus den liberalen Medien und einem von der Demokratischen Partei finanzierten Dossier des ehemaligen britischen Geheimdienlagenten Christopher Steele eingeleitet hat. Dieses Dossier, das sich stark auf nicht verifizierte Behauptungen des russischen Igor Danchenko stützte, war von zentraler Bedeutung für die Rechtfertigung des FBI für die Ausrichtung auf Trump. Das kürzlich freigegebene Memo des FBI wies darauf hin, dass die Untersuchung auf "Open-Source-Berichten" basierte, hauptsächlich auf Medienkonten und dem Dossier, erwähnte aber nicht, dass es keine anderen Beweise außerhalb dieser Quellen gab. Eine spätere Untersuchung durch den Sonderberater John Durham ergab, dass das FBI keine der Behauptungen des Dossiers bewiesen hat, einschließlich der Behauptungen, dass Trump über russische Hacking-Bemühungen gesorgt hat. Der Artikel hebt Bedenken hinsichtlich des Vertrauens auf nicht verifizierte Geheimdienste und des potenziellen Einflusses politischer Erzählungen auf Strafverfolgungsmaßnahmen hervor.

Das Weiße Haus hat kürzlich ein wichtiges Memo des FBI vom 19. Mai 2017 freigegeben, das den Beginn einer Spionageabwehruntersuchung über mögliche Verbindungen zwischen dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und Russland markiert. Das Dokument, das in seiner ursprünglichen Veröffentlichung stark redigiert wurde, gibt Einblick in die Art und Weise, wie das FBI eine umfassende Untersuchung über Trumps Handlungen während seiner frühen Präsidentschaft eingeleitet hat, die weitgehend auf Informationen aus den Medien und einem umstrittenen Dossier basiert, das von dem ehemaligen britischen Geheimdienstoffizier Christopher Steele zusammengestellt wurde.

Laut dem neu veröffentlichten Memo startete das FBI eine vollständige Untersuchung gegen Trump, unter Berufung auf eine "formulierbare Tatsachenbasis", die darauf hindeutete, dass er sich möglicherweise für Russland engagiert hätte. Dies folgte auf monatelangen Spekulationen, die durch das Steele-Dossier angeheizt wurden, in dem die Vorwürfe einer Absprache zwischen der Trump-Kampagne und russischen Einrichtungen detailliert beschrieben wurden.

" Das FBI sah diese Änderung als möglicherweise ein Hinweis auf Koordination mit russischen Interessen, obwohl spätere Untersuchungen diese Interpretation in Frage stellen würden. Ein weiterer Punkt, der in dem Memo angesprochen wurde, waren Trumps langjährige Geschäftsbeziehungen zu Personen in Russland und ehemaligen Sowjetstaaten. Das FBI stellte fest, dass Open-Source-Informationen darauf hindeuteten, dass Trump umfangreiche kommerzielle Beziehungen in der Region unterhalten hatte, einschließlich Besuche in St. Petersburg und Geschäfte mit Immobilien. Diese Behauptungen wurden durch das Steele-Dossier verstärkt, in dem behauptet wurde, Trump habe in Russland Geschäfte gemacht und sogar Bestechungsgelder gezahlt, um seine Interessen zu fördern.

Trotz der anfänglichen Begeisterung des FBI konnten nachfolgende Untersuchungen durch den Sonderberater John Durham und den ehemaligen Generalstaatsanwalt Robert Mueller viele der Vorwürfe nicht untermauern. Durhams Bericht von 2023 kam zu dem Schluss, dass das FBI, obwohl es erhebliche Ressourcen ausgegeben und Steeles Quellen Hunderttausende von Dollar bezahlt hatte, keine der in dem Dossier enthaltenen Behauptungen beweisen konnte. Steele selbst gab zu, dass viele der Informationen spekulativ waren, und einige seiner Quellen, darunter Igor Danchenko, widerriefen später ihre Aussagen. Muellers Bericht von 2019 fand ebenfalls keine Beweise für eine Absprache zwischen Trump und Russland.

Er sprach sich speziell mit der Sprache der ukrainischen Plattform auseinander und stellte fest, dass die Untersuchung nicht ergab, dass irgendein Wahlkampfvertreter auf Anweisung von Trump oder russischen Einrichtungen gehandelt habe. Der Bericht betonte, dass das FBI zwar Hinweise verfolgte, aber keines von ihnen zu schlüssigen Beweisen für Fehlverhalten führte. Die Freigabe des ursprünglichen Memos des FBI hat eine erneute Debatte über den Umfang und die Rechtfertigung der ersten Untersuchung ausgelöst. Kritiker argumentieren, dass sich das FBI zu stark auf nicht verifizierte Informationen aus den Medien und das Steele-Dossier stützte, anstatt auf solide Beweise.

Unterdessen behaupten Unterstützer der Untersuchung, dass das Memo den Versuch der Agentur widerspiegelt, ernsthafte nationale Sicherheitsbedenken anzugehen. Da die Details rund um die Untersuchung von 2017 weiter auftauchen, liegt der Fokus weiterhin auf den Methoden, die zur Rechtfertigung der Untersuchung verwendet wurden, und den Auswirkungen des Vertrauens auf nicht-traditionelle Informationsquellen in der Spionageabwehr.

2 Berichte

The New York Times (US) logoThe New York Times (US)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 13 Tagen
Wie eine Spionageabwehruntersuchung über Trumps Beziehungen zu Russland ausgerutscht wurde

Die New York Times berichtet über neu veröffentlichte Dokumente des Weißen Hauses, die einen Einblick in den Niedergang einer 2017 vom FBI durchgeführten Geheimdienstuntersuchung über die Verbindungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump zu Russland geben. Diese Dokumente enthüllen Details darüber, wie die Untersuchung letztendlich gestoppt wurde, und bieten ein klareres Verständnis der Umstände, die diesen entscheidenden Moment in der US-Politikgeschichte umgeben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen, die auf neu veröffentlichten Dokumenten des Weißen Hauses basieren und keine offen voreingenommenen Ausdrücke oder selektive Quellen aufweisen.

Warum Faktentreue (85): The article references documents released by the White House and discusses the demise of a 2017 FBI investigation into Trump's Russia ties. It aligns with the cross-source consensus that the inquiry was derailed, though specific details may not be fully elaborated due to lack of primary sources.

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat critical of the administration's actions but remains focused on reporting the events. There is some editorializing in the phrasing 'often-overlooked' which suggests a slight bias.

The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahKonservativFaktentreue 85Objektivität 60vor 11 Tagen
Medienberichte über den russischen Schwindel führten das FBI dazu, Trump ins Visier zu nehmen

Die Washington Times berichtet, dass das FBI im Mai 2017 eine strafrechtliche Untersuchung gegen Präsident Trump auf der Grundlage von Informationen aus den liberalen Medien und einem von der Demokratischen Partei finanzierten Dossier des ehemaligen britischen Geheimdienlagenten Christopher Steele eingeleitet hat. Dieses Dossier, das sich stark auf nicht verifizierte Behauptungen des russischen Igor Danchenko stützte, war von zentraler Bedeutung für die Rechtfertigung des FBI für die Ausrichtung auf Trump. Das kürzlich freigegebene Memo des FBI wies darauf hin, dass die Untersuchung auf "Open-Source-Berichten" basierte, hauptsächlich auf Medienkonten und dem Dossier, erwähnte aber nicht, dass es keine anderen Beweise außerhalb dieser Quellen gab. Eine spätere Untersuchung durch den Sonderberater John Durham ergab, dass das FBI keine der Behauptungen des Dossiers bewiesen hat, einschließlich der Behauptungen, dass Trump über russische Hacking-Bemühungen gesorgt hat. Der Artikel hebt Bedenken hinsichtlich des Vertrauens auf nicht verifizierte Geheimdienste und des potenziellen Einflusses politischer Erzählungen auf Strafverfolgungsmaßnahmen hervor.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Handlungen des FBI als von liberalen Medien und der Demokratischen Partei beeinflusst, betont den Mangel an überprüften Beweisen und schlägt eine politisch motivierte Untersuchung vor.

Warum Faktentreue (85): The article references declassified FBI documents and cites the John Durham report as sources. It accurately describes the timeline and the role of the Steele dossier, but presents these facts within a framework that suggests bias against the Trump administration. The claim that the FBI 'never prove

Warum Objektivität (60): The article uses emotionally charged language such as 'Washington liberal establishment,' 'fell in love with the dossier,' and 'desperately searched for any Trump action.' These phrases suggest a biased perspective toward the Trump administration and imply a lack of journalistic neutrality.

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