Ein neues Gesetz in New Jersey, das am 1. August in Kraft tritt, verlangt von Restaurants und Lieferdiensten, dass sie nicht mehr automatisch Einweg-Kunststoffgegenstände wie Utensilien, Strohhalme und Gewürzpakete mit Take-Out-Bestellungen liefern. Kunden müssen diese Gegenstände nun ausdrücklich anfordern. Das Gesetz, das von dem demokratischen Gouverneur Phil Murphy unterzeichnet wurde, zielt darauf ab, Plastikmüll zu reduzieren und entspricht früheren staatlichen Maßnahmen, die Einweg-Kunststoffe verbieten. Restaurants mit Innenräumen für 10 oder mehr Personen müssen nur waschbare Geräte liefern, während Gewürzpakete verboten sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Gesetz als neutrale politische Initiative zur Verringerung von Kunststoffabfällen, wobei der Schwerpunkt auf der tatsächlichen Umsetzung und dem Hintergrund liegt, anstatt eine parteiische Haltung einzunehmen.






