Westliche und arabische Beamte informierten die Nachrichtenagentur Middle East Eye, dass die Houthi-Milizen in den letzten Monaten mehrere kleinere Grenzüberschreitungen in die südwestlichen Grenzregionen Saudi-Arabiens durchgeführt haben. Dies sind die ersten solchen Vorfälle seit dem Zusammenbruch des Jemen-Feuerwerks. Eine konkrete Aktion ereignete sich Ende Oktober, was durch Überwachungsaufnahmen und die Beschlagnahmung von Spezialwaffen bestätigt wurde, die ausschließlich von den saudischen Grenzschutzkräften verwendet werden. Der Analyst Mohammed al-Basha wies darauf hin, dass diese Aktionen eine allmähliche Eskalation der Houthi-Taktiken darstellen, wobei von Drohnen mit großer Reichweite zu Drohnen mit kurzer Reichweite und schließlich zu bodengebundenen Überraschungsangriffen übergegangen wird, ähnlich denen, die in den frühen Jahren des Jemen-Kriegs zu sehen waren. Als Reaktion auf diese zunehmende Bedrohung entsenden oder planen die Verbündeten Saudi-Arabiens im sogenannten "Mecca-Pakt", darunter die Türkei, Pakistan und Ägypten, Verteidigungskräfte und Luftabwehrsysteme an die südliche Grenze des Königreichs. Darüber hinaus hat Syrien Interesse an der Teilnahme am Pakt bekundet, und Berichten zufolge sind bereits einige syrische Drohnenexperten in Jemen eingetroffen, um die von Saudi-Arabien unterstützten Kräfte zu unterstützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stützt sich ausschließlich auf anonyme Aussagen von westlichen und arabischen Beamten bezüglich sensibler Geheimdienstinformationen, wobei diese Informationen durch unabhängige Expertenanalysen und offizielle diplomatische Erklärungen über die Verlegung von Truppen der Verbündeten gegengleicht werden.





