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Mindestens 117 tote Hunde gefunden in einem "No-Kill"-Schlupf in Kalifornien
Serbia🏛️ PolitikEher progressivvor 7 Tagen

Mindestens 117 tote Hunde gefunden in einem "No-Kill"-Schlupf in Kalifornien

Mindestens 117 tote Hunde wurden im Miranda's Rescue Animal Sanctuary in Kalifornien entdeckt, das sich selbst als "No-Kill" -Zufluchtsort vermarktet hatte. Bei der Durchsuchung der Einrichtung fanden die Behörden Überreste mit Kugelfragmenten, Hunderten von Hundehalsbändern und mehreren Schädeln. Das Sheriff's Office leitete im April eine Untersuchung ein, nachdem glaubwürdige Berichte über Tierquälerei, Betrug und Verschwörung eingegangen waren. Das Tierheim erhebt Gebühren für die Aufnahme von Hunden aus anderen Tierheimen und akzeptiert Spenden, um die Betriebskosten zu decken. Die Gründerin, Shannon Miranda, erklärte, dass die jüngste Berichterstattung in den Medien ihre Arbeit falsch darstellte und ihre Mission betonte, Tiere zu retten, während sie Mitgefühl und Verantwortung ausbalancierte. Die Ermittler verwendeten bodenindringendes Radar, um vergrabene Überreste zu lokalisieren, und viele Todesfälle waren durch Schusswunden.

In einer schockierenden Entdeckung, die sowohl die Tierschutzgemeinschaften als auch die Strafverfolgungsbehörden schockiert hat, haben die Behörden im kalifornischen Humboldt County die Überreste von mindestens 117 Hunden auf dem Grundstück eines sogenannten "No-Kill"-Tierheims entdeckt, das als Miranda's Rescue Animal Sanctuary bekannt ist.

Bei einer Durchsuchung des 20 Hektar großen Geländes fanden die Ermittler nicht nur die Leichen dieser Hunde, sondern auch 21 Hunde-Schädel, Hunderte von Knochen und über 600 Halsbänder, was alles auf ein beunruhigendes Muster von Aktivitäten im Schutzgebiet hinweist.

Die Untersuchung begann im April, nachdem das Sheriff's Office glaubwürdige Informationen über Anschuldigungen von Tierquälerei, Betrug, Verschwörung und Missbrauch im Zusammenhang mit dem Heiligtum erhalten hatte.

Während ihrer Suche nutzten die Ermittler bodendurchdringende Radartechnologie, um 117 vollständige Überreste von Hunden zu lokalisieren, die in verschiedenen Stadien der Zersetzung in offenen Feldern begraben waren. Von diesen wurden 70 Röntgenscans unterzogen, die in vielen von ihnen eingebettete Fragmente von Kugeln aufdeckten.

Das Büro des Sheriffs betonte, dass die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium seien, mit einer riesigen Menge an Daten, die verarbeitet werden müssen, Interviews mit Zeugen und Beweisen, die analysiert werden müssen. Sie stellten fest, dass die Situation komplex sei und aufgrund des hohen Volumens des bisher gesammelten Materials sorgfältig behandelt werden müsse.

Shannon Miranda, die Gründerin von Miranda's Rescue, äußerte sich zu den jüngsten Medienberichten und Online-Kommentaren und erklärte, dass sie ein unvollständiges und manchmal ungenaues Bild der Arbeit ihrer Organisation präsentieren. Sie betonte, dass die Mission von Miranda's Rescue darin besteht, so viele Tiere wie möglich sicher zu retten und gleichzeitig Mitgefühl für Tiere mit der Verantwortung zum Schutz von Familien, Kindern, anderen Haustieren und der Öffentlichkeit auszugleichen. Miranda erklärte, dass, obwohl das Heiligtum unter einer "No-Kill"-Politik arbeitet, es selten Umstände gibt, in denen Euthanasie notwendig sein könnte, z. B. wenn ein Tier an einer unheilbaren Krankheit leidet oder eine ernsthafte und dauerhafte Bedrohung für Menschen oder andere Tiere darstellt.

In solchen Fällen werde die humanste und verantwortungsvollste Entscheidung getroffen, wobei stets die öffentliche Sicherheit und das Wohlergehen der Tiere zu berücksichtigen seien.

Trotz Mirandas Behauptungen wirft die Entdeckung mehrerer Hundereste mit Anzeichen von Gewalt erhebliche Fragen über die wahre Natur der Operationen innerhalb des Heiligtums auf. Das Sheriff's Office hat die Öffentlichkeit aufgefordert, Geduld zu üben, während die Ermittlungen fortgesetzt werden, und die Komplexität des Falles und die umfangreichen Beweise, die überprüft werden müssen, anzuerkennen. Im Laufe der Untersuchung wird es wahrscheinlich klarer werden, ob die von Miranda gemachten Behauptungen mit der von den Strafverfolgungsbehörden aufgedeckten Realität übereinstimmen. Bis dahin bleibt der Fokus auf dem Sammeln aller verfügbaren Informationen, um das volle Ausmaß dessen zu bestimmen, was im Miranda's Animal Rescue Sanctuary passiert ist.

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3 Berichte

N1 Srbija logoN1 SrbijaUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 75vor 7 Tagen
Mindestens 117 tote Hunde gefunden in einem "No-Kill"-Schlupf in Kalifornien

Mindestens 117 tote Hunde wurden im Miranda's Rescue Animal Sanctuary in Kalifornien entdeckt, das sich selbst als "No-Kill" -Zufluchtsort vermarktet hatte. Bei der Durchsuchung der Einrichtung fanden die Behörden Überreste mit Kugelfragmenten, Hunderten von Hundehalsbändern und mehreren Schädeln. Das Sheriff's Office leitete im April eine Untersuchung ein, nachdem glaubwürdige Berichte über Tierquälerei, Betrug und Verschwörung eingegangen waren. Das Tierheim erhebt Gebühren für die Aufnahme von Hunden aus anderen Tierheimen und akzeptiert Spenden, um die Betriebskosten zu decken. Die Gründerin, Shannon Miranda, erklärte, dass die jüngste Berichterstattung in den Medien ihre Arbeit falsch darstellte und ihre Mission betonte, Tiere zu retten, während sie Mitgefühl und Verantwortung ausbalancierte. Die Ermittler verwendeten bodenindringendes Radar, um vergrabene Überreste zu lokalisieren, und viele Todesfälle waren durch Schusswunden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Erkenntnisse aus Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden und enthält direkte Zitate sowohl von Behörden als auch vom Gründer des Schutzes.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 75): This article accurately reflects the primary source, including the number of remains, the use of ground-penetrating radar, and Miranda's comments. It maintains a relatively neutral tone but still leans slightly toward presenting the situation as alarming, though less emotionally charged than the fir

Blic logoBlicUnabhängigProgressivFaktentreue 88Objektivität 72vor 8 Tagen
Asyluntersuchung 'ohne Töten': Überreste von 117 Hunden entdeckt, viele mit Schusswunden

Auf dem Grundstück des Miranda's Rescue Tierheims in Nordkalifornien haben die Ermittler die Überreste von 117 Hunden in verschiedenen Zuständen der Zersetzung entdeckt. Viele der Tiere hatten Schusswunden, und über 600 Hundehalsbänder wurden während der Suche gefunden. Das Sheriff's Office begann im April mit der Untersuchung des Tierheims, nachdem glaubwürdige Berichte über Anschuldigungen von Tierquälerei, Betrug und Verschwörung eingegangen waren. Das Tierheim behauptet, dass die Medien ein unvollständiges und manchmal ungenaues Bild der Situation präsentiert haben. Die Besitzerin, Shannon Miranda, erklärte, dass das Tierheim keine Tiere euthanasiert, es sei denn, sie leiden an unheilbaren Krankheiten oder stellen eine ernsthafte Bedrohung dar. Die Untersuchung ist im Gange, und gegen Miranda wurden noch keine strafrechtlichen Anklagen erhoben.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel weist auf mögliche Tierquälerei und Betrug innerhalb einer privaten Organisation hin, was rechtliche und ethische Probleme mit sich bringen könnte.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 88 · Objektivität 72): The article provides accurate facts from the primary source, including the number of remains, the use of ground-penetrating radar, and the lack of charges. However, it includes speculative claims such as the neighbor admitting to digging up remains, which are not confirmed in the primary source. It

Kurir logoKurirParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 8 Tagen
HOROR KAKAV SE NE PAMTI! Policija upala sa specijalnim radarima u sklonište, ono što su otkrili pod zemljom šokiralo je planetu: "Scena je strahotna" (VIDEO)

Die Behörden in Kalifornien entdeckten die Überreste von mindestens 117 Hunden, viele mit Schussverletzungen, begraben auf dem Gelände des Miranda Animal Shelter in Fortuna. Das Büro des Sheriffs bestätigte die Entdeckung während einer Suche, die durch glaubwürdige Berichte über Tierquälerei, Vernachlässigung und illegale Aktivitäten ausgelöst wurde. Die Ermittler verwendeten ein bodenpenetrierendes Radar, um die Überreste aufzudecken, die in verschiedenen Stadien der Zersetzung über offene Felder gefunden wurden. Über 600 Hundehalsbänder wurden auch in der Nähe gefunden. Die Gründerin des Tierheims, Shannon Miranda, bestritt Vorwürfe von Fehlverhalten und erklärte, dass das Tierheim keine Tiere euthanasiert, es sei denn, sie leiden an unbehandelbaren Krankheiten oder stellen eine ernsthafte Bedrohung für Menschen oder andere Tiere dar.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Erkenntnisse der Strafverfolgungsbehörden und enthält direkte Zitate sowohl vom Büro des Sheriffs als auch vom Gründer des Schutzes.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): Factual accuracy aligns closely with the primary source document, reporting the discovery of 117 dog remains, gunshot wounds, and the involvement of animal advocates. However, the article uses emotionally charged language like 'horror' and 'shocked the planet,' which introduces bias. It also omits d

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