Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz ging laut Kpler-Daten Anfang September 2026 leicht zurück, nachdem der Iran vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen gegen die US-Maßnahmen gewarnt hatte. Am Montag gingen sieben Rohstoffschiffe durch die Straße, gegenüber acht am Vortag. Der Iran äußerte Bedenken hinsichtlich der Verwundbarkeit der Energieinfrastruktur des Golfs, einschließlich der US-Öl- und Gasoperationen. Inzwischen stieg die Schifffahrt durch die Bab el-Mandeb-Straße, mit 29 Schiffen, die am Montag im Vergleich zu 17 am Vortag durchfuhren. Goldman Sachs hat seine Rohölpreisprognosen aufgrund anhaltender erwarteter Störungen in der Region angehoben. Einige Schiffe vermeiden möglicherweise die Erkennung, indem sie ihre Transponder ausschalten, was die Genauigkeit der Verkehrszählung beeinträchtigt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen über Veränderungen des Schifffahrtsverkehrs und die Warnungen des Iran, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





