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HOPS verkaufte Serbien einen Teil der deutsch-schwedischen Fernleitung
Croatia🏛️ PolitikEher konservativ

HOPS verkaufte Serbien einen Teil der deutsch-schwedischen Fernleitung

Der kroatische Übertragungsnetzbetreiber HOPS verkaufte einen Abschnitt der Hochspannungsleitung Niemci-Sid in Serbien an den serbischen Netzbetreiber EMS für etwa 125.000 Euro. Diese Transaktion wurde von der kroatischen Regierung als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage über den Verkauf und die Zusammensetzung der Geschäftsleitung von HOPS bekannt gegeben. Die Stromleitung, die 1976 während der Ära der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien gebaut wurde, erlitt erhebliche Schäden durch starke Stürme im Juli 2023, die über 35 Prozent des kroatischen und über 40 Prozent des serbischen Segments zerstörten. Da die Eigentumsrechte für den serbischen Teil nach dem Zerfall Jugoslawiens nicht formell übertragen wurden, fehlte HOPS die rechtliche Befugnis, die Infrastruktur auf serbischem Boden zu reparieren. Um dies zu beheben, schlug HOPS vor, den serbischen Teil zu einem fairen Marktwert zu verkaufen, wobei festgestellt wurde, dass sein Buchwert aufgrund des Alters und der Abschreibung Null war, während die Reparaturkosten wahrscheinlich den Wert des Vermögenswertes überstiegen. Das Außenministerium schätzte, dass der Verkauf die laufenden Verhandlungen über die Grenzbestimmung zwischen den beiden Ländern nicht gefährden würde.

Croatia’s transmission system operator, Hrvatski Operator Prijenosnog Sustava (HOPS), sold a section of the Nijemci-Sjid high-voltage power line located within Serbian territory to Elektromreža Srbije (EMS) for 125,015 euros. According to the Croatian government, this transaction allowed HOPS to secure financial benefits of at least one million euros while enabling the repair and maintenance of the infrastructure. The sale was revealed in a written response from the government to a parliamentary question submitted by Member of Parliament Damir Barbir of the Centre party. The inquiry also concerned the members of the HOPS management board. The disputed infrastructure consists of part of the 110-kilovolt Nijemci-Sjid transmission line. The government stated that the line was constructed in 1976 during the existence of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia. Following the dissolution of the former state, the entire asset remained recorded in the business books of HOPS. However, after the Homeland War, property and legal rights regarding the segment situated on Serbian soil were never formally settled. Consequently, ownership had not been transferred to the Belgrade-based joint-stock company Elektromreža Srbije, which should have been responsible for its upkeep. Severe weather conditions in July 2023 caused extensive material damage and collapsed sections of the power line on both sides of the border, halting electricity transmission through the corridor. On the Croatian side, the line spans 12,663 meters, with more than 35 percent of its length destroyed or severely damaged. In Serbia, the line covers 12,496 meters, where over 40 percent suffered similar destruction. HOPS initiated repairs for the Croatian portion but lacked the authority to work on the Serbian segment due to the lack of jurisdiction granted by the Republic of Serbia. To ensure proper management, including routine, corrective, and emergency maintenance as well as investment, the property relations needed to be regularized. HOPS completed the restoration of the Croatian section during 2023 and early 2024, incurring costs of 953,870 euros. To restore functionality as quickly as possible, HOPS proposed selling the Serbian portion to EMS on August 31, 2023. Because the accounting value of the asset was zero due to age and depreciation, the offer was based on a fair market value. Bilateral meetings concluded that the proposal was acceptable to both parties for reasons of energy supply security and economic logic. Officials noted that the cost to repair the damaged Serbian section likely exceeded the correct market value of the line itself. Independent appraisals valued the Serbian portion of the line at 129,258 euros and 120,773 euros respectively. The final purchase price was set at 125,015.50 euros, representing the average of these two estimates. The sales contract was signed on November 22, 2023. Prior to the agreement, the HOPS management board informed the Supervisory Board and the General Assembly and sought opinions from relevant ministries. The Ministry of Economy emphasized that only the management board is responsible for business operations. The Ministry of Foreign and European Affairs assessed that the sales contract does not pose a risk to future negotiations regarding the final delimitation of the border between Croatia and Serbia. This assessment relied on a clause added to the contract stating that the transaction does not prejudice the boundary between the two states. The sale has permanently resolved the issue of routine maintenance, with each operator assuming responsibility for the section of the line it owns and which lies within its national territory. The Croatian government calculated that HOPS achieved a net financial benefit of at least one million euros. This figure combines the revenue from the sale with the avoidance of estimated repair costs for the Serbian section, which were projected at 900,000 euros. In its response to MP Barbir, the government also addressed questions regarding the leadership of HOPS. It confirmed that new members of the HOPS management board were appointed on August 15, 2026. Among them is Ana Puljiz, who serves as the president of the management board. The transfer of ownership ensures that the power line can return to normal operation, with clear lines of accountability for maintenance duties divided along the international border. The resolution eliminates previous legal ambiguities that prevented cross-border cooperation on the physical infrastructure. Both operators now manage their respective segments independently, ensuring long-term stability for the regional grid connection.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 4 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

4 Berichte

tportal logotportalUnabhängigKonservativ
Ein kroatischer Betreiber verkaufte einen Teil der Fernleitung an Serbien: Hier ist, wie viel sie davon verdient haben

Der kroatische Übertragungsnetzbetreiber (HOPS) verkaufte einen Abschnitt der Hochspannungsleitung Niemci-Sjid in Serbien an das serbische Versorgungsunternehmen Elektromreza Srbije (EMS) für 125.015 Euro. Nach Angaben der kroatischen Regierung ergab diese Transaktion für HOPS einen finanziellen Nutzen von mindestens einer Million Euro, da die Verantwortung für Wartung und Reparatur auf den neuen Eigentümer übertragen wurde. Der Verkauf wurde durch schwere Sturmschäden im Juli 2023 erforderlich, die mehr als 35% der Strecke in Kroatien und mehr als 40% in Serbien zerstörten und die Infrastruktur nicht mehr funktionsfähig machten. Da seit dem Zerfall Jugoslawiens die Eigentumsrechte für das serbische Segment nicht offiziell übertragen worden waren, fehlte HOPS die rechtliche Befugnis, den ausländischen Teil zu reparieren. Die Regierung erklärte, dass die Übertragung die Energieversorgungssicherheit gewährleistet und die Eigentumsverhältnisse verdeutlicht, und stellte fest, dass der Deal die laufenden Verhandlungen über die Grenzbestimmung nicht beeinträchtigt.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Transaktion in erster Linie unter dem Aspekt des finanziellen Gewinns ("wie viel sie verdient haben") und der nationalen Effizienz und verweist auf Ansprüche der Regierung auf einen erheblichen Gewinn. Es betont die Lösung eines bürokratischen Vermächtnisproblems und den Schutz staatlicher Vermögenswerte, die sich mit Mitte-Rechten ausrichtet

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitte
HOPS verkaufte Serbien einen Teil der deutsch-schwedischen Fernleitung

Der kroatische Übertragungsnetzbetreiber (HOPS) verkaufte einen Abschnitt der Hochspannungsleitung Niemci-Sid in Serbien an den serbischen Netzbetreiber (Elektromreža Srbije) für etwa 125.000 Euro. Diese Transaktion wurde von der kroatischen Regierung als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage über den Verkauf und die Zusammensetzung der Geschäftsleitung von HOPS bekannt gegeben. Die Stromleitung, die 1976 während der Ära der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien gebaut wurde, erlitt im Juli 2023 erhebliche Schäden durch schwere Wetterbedingungen, wodurch Teile der Infrastruktur nicht mehr funktionierten. Da die Eigentumsrechte an dem serbischen Segment nach der Auflösung des ehemaligen Staates nicht formell übertragen worden waren, fehlte HOPS die rechtliche Befugnis, den Teil in Serbien zu reparieren. Die Regierung erklärte, dass der Verkauf es der serbischen Einrichtung erlaubt, die Verantwortung für Wartung und Reparatur zu übernehmen, während HOPS bereits Reparaturen auf der kroatischen Seite mit Kosten von fast 1 Million Euro abgeschlossen hat. Beamte stellten fest, dass die Übertragung die laufenden Verhandlungen über die Grenzbestimmung zwischen den beiden Ländern nicht gefährdet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine spezifische administrative und wirtschaftliche Entscheidung, die staatliche Unternehmen und grenzüberschreitende Infrastrukturen betrifft. Es stützt sich stark auf offizielle Regierungsantworten auf parlamentarische Anfragen, die die Fakten neutral darstellen, ohne aufgeladene Sprache zu verwenden oder eine klare,

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitte
HOPS verkaufte Serbien einen Teil der deutsch-schwedischen Fernleitung

Der kroatische Übertragungsnetzbetreiber HOPS verkaufte einen Abschnitt der Hochspannungsleitung Niemci-Sid in Serbien an den serbischen Netzbetreiber EMS für etwa 125.000 Euro. Diese Transaktion wurde von der kroatischen Regierung als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage über den Verkauf und die Zusammensetzung der Geschäftsleitung von HOPS bekannt gegeben. Die Stromleitung, die 1976 während der Ära der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien gebaut wurde, erlitt erhebliche Schäden durch starke Stürme im Juli 2023, die über 35 Prozent des kroatischen und über 40 Prozent des serbischen Segments zerstörten. Da die Eigentumsrechte für den serbischen Teil nach dem Zerfall Jugoslawiens nicht formell übertragen wurden, fehlte HOPS die rechtliche Befugnis, die Infrastruktur auf serbischem Boden zu reparieren. Um dies zu beheben, schlug HOPS vor, den serbischen Teil zu einem fairen Marktwert zu verkaufen, wobei festgestellt wurde, dass sein Buchwert aufgrund des Alters und der Abschreibung Null war, während die Reparaturkosten wahrscheinlich den Wert des Vermögenswertes überstiegen. Das Außenministerium schätzte, dass der Verkauf die laufenden Verhandlungen über die Grenzbestimmung zwischen den beiden Ländern nicht gefährden würde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine spezifische Verwaltungs- und Wirtschaftsentscheidung, die staatliche Unternehmen und zwischenstaatliche Beziehungen betrifft. Sie stützt sich stark auf offizielle Regierungsantworten auf parlamentarische Anfragen und zitiert Daten des Wirtschaftsministeriums und des Außenministeriums. Das 语气

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitte
HOPS verkaufte Serbien einen Teil der deutsch-schwedischen Fernleitung, wodurch seine Sanierung und Wartung ermöglicht wurde

Der kroatische Übertragungsnetzbetreiber (HOPS) verkaufte einen Abschnitt der Hochspannungsleitung Niemci-Sid in Serbien an den serbischen Netzbetreiber (Elektromreža Srbije) für etwa 125.000 Euro. Diese Transaktion wurde durchgeführt, um ungelöste Eigentumsrechte zu lösen, die auf die Auflösung Jugoslawiens zurückgehen, was HOPS früher verhinderte, die Infrastruktur aufgrund fehlender Gerichtsbarkeit zu pflegen. Der Verkauf ermöglicht es der serbischen Einrichtung, notwendige Reparaturen und Wartungen durchzuführen und erhebliche Schäden zu beheben, die durch starke Stürme im Juli 2023 verursacht wurden, die mehr als 35% der Strecke auf beiden Seiten der Grenze zerstörten. Nach Angaben der kroatischen Regierung ergab dieser Schritt für HOPS einen finanziellen Nutzen von mindestens einer Million Euro und gewährte gleichzeitig die Sicherheit der Energieversorgung. Die Beamten erklärten, dass der Vertrag keine Risiken für die laufenden bilateralen Verhandlungen über die Grenzbestimmung darstelle.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine spezifische administrative und rechtliche Resolution bezüglich staatlicher Infrastruktur und zitiert offizielle Regierungsantworten auf parlamentarische Anfragen. Es stellt die Tatsachen neutral dar, einschließlich der Finanzzahlen, des historischen Kontexts und der Einschätzungen der Minister, ohne dass dabei

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