Der Demokratieaktivist Joshua Wong aus Hongkong bekannte sich schuldig an den Vorwürfen der Absprache mit ausländischen Einrichtungen nach dem Nationalen Sicherheitsgesetz, die zu einer lebenslangen Haftstrafe führen könnte. Wong, 29, sitzt bereits wegen eines früheren Vergehens im Zusammenhang mit der Staatsverwüstung eine Haftstrafe ab. Die Anklage behauptet, er habe sich mit dem im Exil lebenden Aktivisten Nathan Law und anderen verschworen, um ausländische Sanktionen gegen Hongkong und China zu verhängen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Gerichtsverfahren und den Hintergrund des Falls Joshua Wong, ohne offen eine der beiden Seiten zu unterstützen oder zu verurteilen.





