Im Februar 2026 gab das FBI in Chicago ein Memo heraus, in dem es vor einer koordinierten Bemühung linker Frauen war, die Dating-Plattformen wie Grindr und Tinder nutzten, um ICE-Agenten zu "Honeytrap" zu machen. Die Strategie beinhaltete die Erstellung gefälschter Profile unter dem Deckmantel von "Tradwives", um die Strafverfolgung in Interaktionen zu locken, gefolgt von öffentlicher Enthüllung und Doxxing. Das FBI behauptete, dass diese Taktiken darauf abzielten, die Einwanderungsbehörden in Verlegenheit zu bringen und abzuschrecken. Kritiker, darunter Personen aus der New Republic und dem Guardian, wies den Bericht als rechtsgerichtete Erzählung zurück und argumentierten, dass ihm glaubwürdige Beweise fehlten und die Bedrohung übertrieben wurde. Die Kontroverse gewann an Zugkraft, nachdem eine Geschichte der New York Post ähnliche Aktivitäten detailliert beschrieb und einen TikTok-Nutzer zitierte, der sich an der Organisation solcher Bemühungen beteiligte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Warnung des FBI als berechtigtes Sicherheitsproblem, betont aber die Kritik linksgerichteter Medien und Aktivisten und deutet auf eine Rechtsneigung hin.




