In der slowenischen Region des unteren Savinja-Tals erlitten die Hopfenbauern aufgrund der extremen Wetterbedingungen in diesem Jahr erhebliche Schäden. Der erste Frost trat Ende Mai ein, gefolgt von einem weiteren schweren Frost am 10. Juni, der fast die Hälfte aller Hopfenpflanzen auf etwa 850 Hektar Land zerstörte. Rund 150 Hektar wurden vollständig verloren und viele Züchter sehen sich wirtschaftlichen Verlusten ausgesetzt, obwohl sie eine Versicherung für etwa 50% ihrer Kosten hatten. Hohe Temperaturen verschlimmerten die Situation weiter, obwohl die Bewässerung dazu beitrug, einige Schäden abzumildern. Die Hopfenproduktion wird in diesem Jahr voraussichtlich unter dem Durchschnitt liegen, was einen Rückgang im Vergleich zu den letzten drei Jahren darstellt, als es in Slowenien fast 1.700 Hektar Hopfenfelder gab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Auswirkungen des Wetters auf den Hopfenbau in Slowenien, wobei sowohl betroffene Landwirte als auch Agrarexperten zitiert werden.Er nimmt keine klare Haltung zu Politik oder Politik ein, sondern konzentriert sich auf die ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, denen die Branche gegenübersteht.






