Der Geburtsort von Adolf Hitler in Braunau am Inn, Österreich, wurde als Polizeistation umfunktioniert, um Besuche von Personen, die das Nazi-Regime verherrlichen, zu verhindern. Das Gebäude, das zuvor seit 1972 vom österreichischen Innenministerium genutzt wurde, um seinen Missbrauch zu verhindern, wurde einer kostspieligen Renovierung unterzogen, die rund 20 Millionen Euro kostete. Die Entscheidung folgte einem Rechtsstreit über den Besitz, der 2017 geklärt wurde, als das höchste Gericht Österreichs der Regierung erlaubte, Besitz zu übernehmen. Außerhalb des Gebäudes befindet sich ein Denkmalstein mit Botschaften zur Förderung der Demokratie und zur Erinnerung an die Opfer des Faschismus.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über die Entscheidung der Regierung, Hitlers Geburtsort in eine Polizeistation umzuwandeln, und betont die Absicht, die Pilgerreise im Zusammenhang mit den Nazis abzuschrecken.





