ON
← Zurück zum Feed
"Von einem Bus angefahren": Was "Biohacker" Bryan Johnson denkt, wird ihn töten
Australia🏛️ PolitikMittevor 3 Std.

"Von einem Bus angefahren": Was "Biohacker" Bryan Johnson denkt, wird ihn töten

Bryan Johnson, ein selbsternannter "Biohacker" und Silicon Valley-Unternehmer, setzt seine Suche nach Unsterblichkeit trotz der jüngsten gesundheitlichen Herausforderungen fort. Mit 49 Jahren behauptet Johnson, sich körperlich und geistig jünger als seine 30-jährige australische Freundin Kate Tolo zu fühlen, die sich ihm auf seiner Biohacking-Reise anschließt. Das Paar steht vor Skepsis, insbesondere in Bezug auf Johnsons Behauptung, sich als Neugeborenes "geklont" zu haben, was er als die Schaffung von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSCs) erklärt. Johnson erkennt die Kontroverse um seine Methoden, einschließlich eines Multi-Generations-Blutplasma-Austausches mit seinem Sohn und Vater, an und gibt zu, dass er Online-Debatten ausgelöst hat. Er formuliert seine Arbeit als Teil einer breiteren Bewegung namens "Don't Die", die darauf abzielt, die Grenzen der Langlebigkeitsforschung zu überschreiten und gleichzeitig die Bedeutung von Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu betonen.

1 Berichte

ABC News (Australia) logoABC News (Australia)Staatlich / öffentlichMittevor 3 Std.
"Von einem Bus angefahren": Was "Biohacker" Bryan Johnson denkt, wird ihn töten

Bryan Johnson, ein selbsternannter "Biohacker" und Silicon Valley-Unternehmer, setzt seine Suche nach Unsterblichkeit trotz der jüngsten gesundheitlichen Herausforderungen fort. Mit 49 Jahren behauptet Johnson, sich körperlich und geistig jünger als seine 30-jährige australische Freundin Kate Tolo zu fühlen, die sich ihm auf seiner Biohacking-Reise anschließt. Das Paar steht vor Skepsis, insbesondere in Bezug auf Johnsons Behauptung, sich als Neugeborenes "geklont" zu haben, was er als die Schaffung von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSCs) erklärt. Johnson erkennt die Kontroverse um seine Methoden, einschließlich eines Multi-Generations-Blutplasma-Austausches mit seinem Sohn und Vater, an und gibt zu, dass er Online-Debatten ausgelöst hat. Er formuliert seine Arbeit als Teil einer breiteren Bewegung namens "Don't Die", die darauf abzielt, die Grenzen der Langlebigkeitsforschung zu überschreiten und gleichzeitig die Bedeutung von Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu betonen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Bryan Johnsons Biohacking-Aktivitäten und sein persönliches Leben ohne offensichtliche ideologische Neigung. Während das Thema umstrittene wissenschaftliche Behauptungen und öffentliche Wahrnehmung beinhaltet, bleibt die Umgebung ausgewogen und konzentriert sich auf Johnsons persönliches Narrativ und die Meinung der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen