FIFA-Präsident Gianni Infantino steht vor wachsender Kritik über sein Management der WM 2026 und seinen Vorschlag, das Turnier auf 64 Mannschaften zu erweitern. Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter hat eine neue Führung gefordert und Bedenken hinsichtlich politischer Einmischung, insbesondere in Bezug auf die Beteiligung des US-Präsidenten Donald Trump an disziplinarischen Angelegenheiten, geäußert. La Liga-Chef Javier Tebas ist weiter gegangen und hat Infantino beschuldigt, die inländischen Ligen zu untergraben und seine Expansionspläne als "unverantwortlich" bezeichnet.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Politik des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino kritisch und betont die Besorgnis über politischen Einfluss, Kommerzialisierung und die Vernachlässigung der nationalen Ligen.



