Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ereignete sich der Vorfall im März 2023, als die Frau angeblich Zeit mit dem Mann verbrachte, Alkohol und Kokain konsumierte, bevor sie sexuell angegriffen wurde. Sie widersetzte sich und konfrontierte ihn mündlich, nannte ihn einen "Vergewaltiger" und schlug ihm ins Gesicht. Die Frau kontaktierte später die Polizei, nachdem sie aufgrund einer früheren Anschuldigung, die sie gegen die Strafverfolgung erhoben hatte, zunächst zögerte. Die Verteidigung argumentiert, dass die Frau Glaubwürdigkeitsprobleme hat und vergangene falsche Anschuldigungen anführt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl den Bericht der Staatsanwaltschaft über das mutmaßliche Verbrechen als auch die Herausforderung der Verteidigung an die Glaubwürdigkeit des Anklägers.




