In dem Brief wird argumentiert, dass die niedrigen Kosten für ultrabillige Kleidung mit erheblichen Umweltkosten einhergehen, die sich nicht im von den Verbrauchern gezahlten Preis widerspiegeln. Es wird der Einsatz fossiler Brennstoffe, Wasser und Chemikalien in der Produktion sowie Transport- und Entsorgungsfragen hervorgehoben. Der Autor kritisiert das derzeitige Wirtschaftssystem dafür, dass diese Umweltschäden auf die Natur ausgerichtet werden, anstatt sie in die Kosten der Waren einzubeziehen.
Tendenz-Einschätzung (Links): In diesem Rahmen werden die durch billige Kleidung verursachten Umweltschäden hervorgehoben und das Wirtschaftssystem dafür kritisiert, dass es die natürlichen Ressourcen als "kostenlos" behandelt.



