Im Süden Kenias verursachten schwere Überschwemmungen im März 2026 erhebliche gesundheitliche Probleme und wirtschaftliche Schwierigkeiten für Einwohner wie James Mwazighe, dessen Tochter an Malaria und Durchfall erkrankte. Die Überschwemmungen verwüsteten Ackerland, zerstörten Ernten und ließen Familien ohne Einkommen zurück. Lokale Beamte und Experten schreiben die Katastrophe der abrupten Schließung der USAID durch die US-Administration Trump zu, die kritische Infrastrukturprojekte, einschließlich einer Aufrüstung des Bewässerungssystems, gestoppt hat. Satellitendaten zeigen, dass beschädigte Bewässerungsstrukturen zu unkontrollierten Wasserflüssen geführt haben und die Überschwemmungen über die typischen saisonalen Werte hinaus verschlimmerzten. Der Vorfall zeigt die potenziellen Folgen einer reduzierten internationalen Hilfsfinanzierung für gefährdete Gemeinschaften.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Überschwemmungen und das daraus resultierende Leid als direkte Folge der außenpolitischen Entscheidungen der USA unter der Trump-Regierung.



