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Hacker in Berlin hacken in die Stadtcomputer ein und fordern nun Lösegeld
Slovenia🏛️ PolitikEher progressiv2.9.2026

Hacker in Berlin hacken in die Stadtcomputer ein und fordern nun Lösegeld

Die Hacker-Gruppe, die als Rhysida identifiziert wurde, behauptet, aus Russland und Osteuropa zu operieren und hat zuvor Institutionen wie das British Museum ins Visier genommen. Sie kündigten Pläne an, 5,79 Terabyte gestohlener Daten zu versteigern, wenn das Lösegeld nicht innerhalb von sieben Tagen bezahlt wird. Forensische Untersuchungen zeigten zusätzliche Datenverletzungen, die möglicherweise personenbezogene Daten betreffen. Die Gruppe wurde seit 2023 mit über 200 Cyberangriffen weltweit in Verbindung gebracht.

Hacker haben sich in Berlin in kommunale Computersysteme eingebrochen und fordern laut Stadtbeamten ein Lösegeld. Der Angriff, der Anfang dieses Monats stattfand, hat dazu geführt, dass einige Online-Dienste vorübergehend geschlossen wurden, während die Ermittler das Ausmaß der gestohlenen Daten ermitteln. Der Bürgermeister der Stadt, Kai Wegner, erklärte am Freitag unmissverständlich, dass Berlin das von den Angreifern geforderte Lösegeld nicht zahlen wird. Die Verletzung fand Berichten zufolge zwischen dem 7. und 12. August statt, wobei später im Berliner Verkehrs- und Umweltministerium zusätzliche Datenexfiltration entdeckt wurde.

Am 14. August wurden die Netzwerke zweier Abteilungen ausgeschaltet, wodurch die Verarbeitung von Wohnungsergänzungen und anderen Zahlungen für mehrere Tage unterbrochen wurde. Eine forensische Analyse ergab einen weiteren unbefugten Zugriff auf sensible Informationen, obwohl die genaue Art und der Umfang der kompromittierten Daten noch untersucht werden. Nach Berichten sind die Hacker mit der Gruppe Rhysida verbunden, von der angenommen wird, dass sie aus Russland und Osteuropa operiert. Diese Gruppe hat bereits 2023 das British Museum angegriffen, seine Systeme verletzt und rund 500.000 Dateien gestohlen, bevor sie persönliche Daten von Besuchern, Gönnern und Mitarbeitern auf das Dark Web veröffentlichte, nachdem das Museum sich geweigert hatte, ein Lösegeld zu zahlen.

79 Terabyte gestohlener Daten aus Berlin und planen, sie in sieben Tagen öffentlich zu versteigern, es sei denn, die Stadt zahlt 30 Bitcoins, etwa 2 Millionen Euro, als Lösegeld. Rhysidas Website im Dark Web enthält Screenshots, die den Ansprüchen der Gruppe auf Zugriff auf vertrauliche Dokumente, einschließlich Verträge, Vertraulichkeitsvereinbarungen, Personalakten, Passwörter und Tausende von persönlichen Kontakten, entsprechen.

Die Stadtbehörden bestätigten, dass der erste Datenschutzverstoß während des erwähnten Zeitraums stattgefunden hat, haben aber die Verdächtigen hinter dem Cyberangriff nicht offiziell benannt.

Die Behörden beurteilen weiterhin die Auswirkungen des Verstoßes und konzentrieren sich darauf, zu ermitteln, auf welche spezifischen Systeme Zugriff genommen wurde und welche Art von Informationen möglicherweise freigegeben wurden. In der Zwischenzeit wird der Öffentlichkeit geraten, wachsam zu bleiben, was jede verdächtige Aktivität im Zusammenhang mit ihren persönlichen Daten betrifft. Die Ermittlungen laufen, wobei die Strafverfolgungsbehörden eng mit Cybersicherheitsexperten zusammenarbeiten, um die Ursprünge des Angriffs aufzuspüren und zukünftige Vorfälle zu verhindern.

Im Laufe der Untersuchung werden voraussichtlich weitere Einzelheiten über den Verstoß und seine Folgen bekannt werden, die Einblicke in die Art und Weise geben, wie solche Angriffe in der Zukunft abgemildert werden können.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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3 Berichte

Dnevnik logoDnevnikUnabhängig🔒MitteFaktentreue 95Objektivität 8529.8.2026
Hacker in Berlin hacken in die Stadtcomputer ein und fordern nun Lösegeld

Die Hacker-Gruppe, die als Rhysida identifiziert wurde, behauptet, aus Russland und Osteuropa zu operieren und hat zuvor Institutionen wie das British Museum ins Visier genommen. Sie kündigten Pläne an, 5,79 Terabyte gestohlener Daten zu versteigern, wenn das Lösegeld nicht innerhalb von sieben Tagen bezahlt wird. Forensische Untersuchungen zeigten zusätzliche Datenverletzungen, die möglicherweise personenbezogene Daten betreffen. Die Gruppe wurde seit 2023 mit über 200 Cyberangriffen weltweit in Verbindung gebracht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über einen Cyberangriff auf die Berliner Systeme, einschließlich Zitaten von Beamten, Details über die Forderungen der Hacker und die Auswirkungen des Verstoßes.

Warum Faktentreue (95): The article provides specific details such as the mayor's statement, the amount of Bitcoin requested (30 BTC worth ~2 million euros), the involvement of the group Rhysida, and the timeline of events including when data was exfiltrated and systems were taken offline. These details align with the cros

Warum Objektivität (85): The article presents the facts in a mostly neutral manner, quoting officials and citing external sources like BBC and Reuters. However, it uses some emotionally charged phrases like 'Berlina ni mogoče izsiljevati' and mentions the threat of public auctioning of data, which may imply a stance against

Svet24 logoSvet24UnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 7529.8.2026
Hacker versteigern Berlins geheime Daten

Der Artikel berichtet, dass Hacker auf sensible Daten zugegriffen haben, die den Berliner Behörden gehörten, und diese für eine Versteigerung zur Verfügung gestellt haben. Der Vorfall hebt Bedenken hinsichtlich Cybersicherheitslücken in Regierungssystemen hervor und wirft Fragen zum Datenschutz auf. Die Verletzung setzt potenziell persönliche und vertrauliche Informationen offen, was zu Forderungen nach erhöhten Sicherheitsmaßnahmen führt. Der Artikel spezifiziert zwar nicht das Ausmaß der kompromittierten Daten oder die Identität der Hacker, unterstreicht jedoch die Risiken, die mit der digitalen Infrastruktur in der öffentlichen Verwaltung verbunden sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen Cyberangriff, ohne offen eine politische Einheit zu kritisieren oder zu loben.

Warum Faktentreue (80): The article confirms the main event, hackers putting sensitive data up for auction, but lacks specific details such as the name of the hacker group, the amount of Bitcoin requested, or the timeline of the attack. It also doesn't mention the city's response or the involvement of law enforcement. This

Warum Objektivität (75): The title suggests a clear narrative that hackers have put data up for auction, which is factual but slightly sensationalized. The article is brief and lacks quotes or attribution, making it more summary-like than analytical. There is no explicit bias, but the lack of nuance and reliance on a single

Slo-Tech logoSlo-TechUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 502.9.2026
Berlin in Hackerhaft

Der Artikel berichtet über einen Cyberangriff auf die städtischen Systeme Berlins, bei dem Hacker ein Lösegeld in Höhe von 30 Bitcoins (etwa zwei Millionen Euro) forderten. Der Angriff, der Anfang August begann, kompromittierte mehrere Stadtverwaltungen, darunter Stadtentwicklung, Bau, Wohnungsbau, öffentliche Verkehrsmittel und Umweltdienste. Hacker stahlen Zugangsdaten und etwa 5,79 TB Daten, wodurch das Personal nicht aus der Ferne arbeiten konnte. Die Gruppe hinter dem Angriff, die als Rhysida identifiziert wurde, hat gedroht, die gestohlenen Daten freizugeben, es sei denn, die Stadt zahlt das Lösegeld. Sicherheitsexperten vermuten, dass die Gruppe russisch sein könnte, unter Berufung auf frühere Angriffe auf Institutionen wie das British Museum. Die Stadt hat die Zahlung nicht bestätigt und ein Krisenteam eingerichtet, um die Situation anzugehen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel bezeichnet den Cyberangriff als eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung für die Infrastruktur Berlins und betont die mögliche Offenlegung sensibler Daten, wenn das Lösegeld nicht gezahlt wird.

Warum Faktentreue (75): The article provides a reasonably accurate summary of the cyberattack on Berlin's municipal authorities, including the timeline, ransom demand, and involvement of the Rhysida group. However, it contains some inaccuracies such as stating the attack began 'od začetka avgusta' (from the start of August

Warum Objektivität (50): The article has a clear bias against the situation, using phrases like 'Ne želijo plačati' (They don't want to pay) and 'Plačilo v nobenem primeru ne pride v poštev' (Payment will never be considered), showing a strong stance against paying the ransom. The comments section further adds subjective an

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