In der südkoreanischen Provinz Gyeonggi wurde ein Klimaschutzprogramm eingeführt, um ausländische Einwohner gegen Hitzeerkrankungen und andere klimabedingte Gesundheitsprobleme abzusichern. Das Programm, das vollständig von der Provinzregierung finanziert wird, bietet finanzielle Unterstützung von 150.000 Won für eine Hitzeerkrankung bis zu 3 Millionen Won im Falle eines Todes aufgrund einer abgedeckten Erkrankung. Es beinhaltet Krankenhausaufenthalte, Infektionskrankheiten wie Dengue-Fieber und Entschädigung für Verletzungen durch Wetterwarnungen oder Naturkatastrophen. Ausländische Einwohner werden automatisch angemeldet, wenn sie in der Provinz Gyeonggi registriert sind, und Ansprüche können über Meritz Fire & Marine Insurance eingereicht werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über ein staatlich finanziertes Versicherungsprogramm, das darauf abzielt, die Einwohner, auch Ausländer, vor klimabedingten Gesundheitsrisiken zu schützen.





