Der Generaldirektor des Gesundheitswesens von Queensland, David Rosengren, verteidigte die Abwesenheit von gesetzlich vorgeschriebenen Vertretern der First Nations in drei Krankenhausvorständen und führte dies auf "nicht geplante Leerstellen" zurück, die durch Rücktritte verursacht wurden. Dies kommt inmitten von Vorwürfen, dass die "Project Invisibility"-Initiative der LNP-Regierung die indigene Vertretung in öffentlichen Institutionen untergräbt. Nach Berichten der ABC, die den Mangel an indigenen Direktoren in großen Krankenhausvorständen wie Metro South, die die größte indigene Bevölkerung in Queensland bedient, hervorheben, erklärte Rosengren, dass 13 von 16 Gesundheits- und Krankenhausdienstleistungsvorständen (HHS) indigenen Direktoren haben, drei davon derzeit aufgrund von Rücktritten kurz besetzt sind. Zu diesen Rücktritten gehören Personen wie Terry Bell vom Sunshine Coast Health Board, dessen Amtszeit im März abgelaufen ist, und Adrian Carson von Metro North, der mittelfristig zurückgetreten ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Rechtfertigung der Regierung für die fehlende Repräsentation der indigenen Völker als auch die Kritik der Opposition und indigenen Führer hinsichtlich des "Projektes Unsichtbarkeit" dar.




