Die spanische Regierung setzt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche um, insbesondere durch Kryptowährungstransaktionen. Die neue Verordnung verpflichtet Finanzinstitute, einschließlich Krypto-Plattformen, Kontoeröffnungen und -schließungen zusammen mit den Identitäten ihrer Inhaber zu registrieren. Diese Informationen werden im nationalen "Fichero de Titularidades Financieras" gespeichert, das von der Nationalen Behörde für finanzielle Integrität (Anifi) verwaltet wird. Die Initiative zielt darauf ab, illegale Gelder effektiver zu verfolgen, insbesondere da Kryptowährungen eine bevorzugte Methode zum Verstecken illegaler Aktivitäten geworden sind. Laut Berichten wurden im Jahr 2023 mehr als 158 Milliarden US-Dollar durch Kryptowäsche gewaschen, die von KI-Technologien angetrieben werden. Die Behörden betonen, dass dieser Schritt mit den Bemühungen zur Verhinderung der Terrorismusfinanzierung und zur Erhöhung der Transparenz übereinstimmt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die regulatorischen Änderungen zur Bekämpfung der Geldwäsche durch Kryptowährungen.
Warum Faktentreue (75): The article accurately describes the expansion of the FTF to include crypto accounts, aligning with the primary source document about Sepblac's role. It mentions the legal basis (Ley 10/2010) and the entities required to declare information, which matches the official description. However, it does n
Warum Objektivität (65): The tone leans slightly towards emphasizing the government's action against money laundering, using phrases like 'declarado la guerra total' and highlighting the implications for the crypto industry. This suggests a somewhat supportive stance toward regulatory measures.




