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Hassverbrechen: Weltanschauung und Herkunft als Motive
Austria🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

Hassverbrechen: Weltanschauung und Herkunft als Motive

Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums waren ideologische Überzeugungen und nationaler oder ethnischer Herkunft die häufigsten Motive für Hassverbrechen im Jahr 2025, so der neu veröffentlichte "Hassverbrechen-Situationsbericht". Die Zahl der registrierten Hassverbrechen blieb jedoch mit 6.751 fast gleich wie im Jahr 2024. Der Bericht hebt jedoch einen besorgniserregenden Trend hervor: Diese Verbrechen werden immer jünger und digitaler. Ein Drittel der Verdächtigen waren unter 21 Jahre alt und viele Vorfälle ereigneten sich online.

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2 Berichte

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMittevor 8 Std.
Weltanschauung und Herkunft häufigste Motive für "Hate Crime" in Österreich

In Österreich blieb die Zahl der Hassverbrechen im Jahr 2025 nach einem Bericht des Innenministeriums bei 6.751 nahezu stabil. Die häufigsten Motive waren Weltanschauung und nationale oder ethnische Herkunft mit jeweils 4.009 und 1.523 Fällen. Ein Drittel der Verdächtigen waren unter 21 Jahre alt, und ein erheblicher Teil dieser Verbrechen ereignete sich online. Der Bericht hebt hervor, dass Hassverbrechen immer jünger und digitaler werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten und Erkenntnisse aus einem offiziellen Regierungsbericht, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 8 Std.
Hassverbrechen: Weltanschauung und Herkunft als Motive

Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums waren ideologische Überzeugungen und nationaler oder ethnischer Herkunft die häufigsten Motive für Hassverbrechen im Jahr 2025, so der neu veröffentlichte "Hassverbrechen-Situationsbericht". Die Zahl der registrierten Hassverbrechen blieb jedoch mit 6.751 fast gleich wie im Jahr 2024. Der Bericht hebt jedoch einen besorgniserregenden Trend hervor: Diese Verbrechen werden immer jünger und digitaler. Ein Drittel der Verdächtigen waren unter 21 Jahre alt und viele Vorfälle ereigneten sich online.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Sachverhalte aus dem Bericht des Innenministeriums, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen, und enthält Zitate sowohl von der Regierung (Innenminister Gerhard Karner) als auch von Oppositionsparteien (Grüne und SPÖ), die eine ausgewogene Perspektive auf die Frage der Hassverbrechen und der Regierung

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