Nicolas Puech, ein Erbe der französischen Luxusmarke Hermès, behauptet, dass ein Vermögen im Wert von etwa 150 Milliarden norwegischer Kronen verschwunden ist. Er hat eine Klage gegen seinen ehemaligen Vermögensverwalter, den Luxuskonzern LVMH, und dessen CEO Bernard Arnault eingereicht. Puech behauptet, dass er die Kontrolle über seine Anteile an Hermès, die auf über 15 Milliarden Dollar geschätzt wurden, verloren hat und dass die Vermögenswerte jetzt nicht erfasst werden können. LVMH bestreitet die Vorwürfe und erklärt, dass während des Erwerbs von Hermès-Aktien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Rechtsstreits, ohne offen eine der Parteien zu begünstigen.



