Pauline Hanson, Führerin der One Nation-Partei, kritisierte das Ende der australischen Weißen-Australien-Politik während eines umstrittenen Podcast-Interviews mit dem rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson in Großbritannien. Sie schrieb die aktuellen Migrationsprobleme dieser Politikverschiebung zu und schlug vor, dass muslimische Australier überproportional an Wohlfahrtsmissbrauch durch das NDIS beteiligt sind. Das Interview fand während des Besuchs von Hanson in Großbritannien statt, wo sie auch Robinsons Heimatstadt besuchte. Robinson, die eine Geschichte von Strafverurteilungen hat, stellte Australiens Einwanderungspolitik in Frage und hob Bedenken hinsichtlich der "islamischen Migration" hervor. Hanson verteidigte die Politikänderung unter Berufung auf die Beseitigung diskriminierender Elemente unter Premierminister Gough Whitlam im Jahr 1973.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Diskussion über Migrationsfragen als eine Folge der Abschaffung der Weißen Australien-Politik, die sich mit rechten Narrativen in Einklang bringt, die den Multikulturalismus und die Einwanderung für soziale Probleme verantwortlich machen.





