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USA und Kanada scheitern mit Handelsdeal
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USA und Kanada scheitern mit Handelsdeal

Die Handelsverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada sind gescheitert, was zur Einführung neuer US-Zölle von 50% auf kanadische Waren im Wert von etwa 28 Milliarden US-Dollar führte. Diese Zölle traten am späten Samstagabend in Kraft, nachdem die ursprünglichen Pläne, sie früher zu verhängen, von Präsident Donald Trump verzögert worden waren. Als Reaktion darauf kündigte der kanadische Premierminister Justin Trudeau Vergeltungszölle auf amerikanische Produkte an. Der Streit dreht sich um Vorwürfe der diskriminierenden Behandlung von US-Waren durch Kanada, insbesondere in Bezug auf die Stahl-, Aluminium- und Automobilbranche. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig für den Zusammenbruch, wobei die USA Kanada beschuldigen, in letzter Minute Forderungen vorzulegen, die zuvor vereinbarte Bedingungen stören, während Kanada die US-Vorschläge als unfair und wirtschaftlich untragbar kritisierte.

Die US-Regierung begann nach einem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichts mit der Rückzahlung von hunderten Millionen Euro an zuvor gezahlten Zöllen an deutsche Unternehmen. Die Entscheidung, die einige der umstrittenen Zölle von Präsident Donald Trump ungültig machte, führte zu erheblichen Rückerstattungen für mehrere große deutsche Unternehmen. Laut Berichten von Tagesschau und WirtschaftsWoche wurden seit Oktober 2025 mehr als 790 Millionen Euro an deutsche Unternehmen zurückerstattet, wobei in den kommenden Monaten weitere erwartet werden.

Der Oberste Gerichtshof erklärte Teile der Trump-Zollpolitik für verfassungswidrig und stellte fest, dass der Präsident seine Befugnisse überschritten hatte, indem er zahlreiche Handelspartner mit weitreichenden Zöllen belastete. Dieser rechtliche Rückschlag zwang die Regierung, ihren Ansatz zu überarbeiten, was zu neuen Zöllen auf der Grundlage verschiedener gesetzlicher Gründe führte. Die US-Regierung hat weiterhin Rückerstattungsanträge für die früheren Zölle bearbeitet, was zu einer erheblichen finanziellen Erleichterung für die betroffenen Unternehmen führte.

In ähnlicher Weise erhielt Siemens Healthineers rund 200 Millionen Euro, während Sartorius und Dräger jeweils rund 26 Millionen bzw. 22 Millionen Euro erhielten. Weitere namhafte Begünstigte sind Puma, das rund 49 Millionen Euro erhielt, und Rational, ein führender Anbieter großer Küchengeräte, der 14 Millionen Euro erhielt. Adidas, ein weiterer wichtiger Akteur in der Sportbekleidungsindustrie, erwartet eine Erstattung von 250 bis 300 Millionen Dollar. Diese Zahlen stellen nur einen Teil eines breiteren Trends dar.

Die US-amerikanische Regierung hat im Juli als Reaktion auf das, was das Weiße Haus als diskriminierende Behandlung amerikanischer Waren in Kanada bezeichnete, 50 Prozent Zölle auf kanadische Waren im Wert von rund 28 Milliarden Dollar eingeführt.

Der kanadische Premierminister Mark Carney reagierte rasch mit der Ankündigung von Vergeltungszöllen gleicher Größenordnung, die kanadische Arbeiter und Unternehmen schützen würden. Er wies die Verhandlungsführer an, nach Ottawa zurückzukehren und betonte, dass beide Seiten bis zum letzten Moment fleißig gearbeitet hätten.

Die neuen Zölle gelten auch für Waren, die unter das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), jetzt bekannt als das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (USMCA), fallen.

Die US-Regierung hat sich noch nicht mit einer solchen Erneuerung einverstanden erklärt, die den Vertrag in Kraft lässt, aber einer jährlichen Überprüfung unterliegt. In der Zwischenzeit untersuchen Kanada und Mexiko weiterhin Optionen für die Aktualisierung des Abkommens, obwohl keine unmittelbaren Fortschritte erzielt wurden.

Derzeit liegt der Schwerpunkt auf den Ergebnissen der laufenden Verhandlungen und den weiteren Folgen dieser Handelsstreitigkeiten.

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USA und Kanada scheitern mit Handelsdeal

Die Handelsverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada sind gescheitert, was zur Einführung neuer US-Zölle von 50% auf kanadische Waren im Wert von etwa 28 Milliarden US-Dollar führte. Diese Zölle traten am späten Samstagabend in Kraft, nachdem die ursprünglichen Pläne, sie früher zu verhängen, von Präsident Donald Trump verzögert worden waren. Als Reaktion darauf kündigte der kanadische Premierminister Justin Trudeau Vergeltungszölle auf amerikanische Produkte an. Der Streit dreht sich um Vorwürfe der diskriminierenden Behandlung von US-Waren durch Kanada, insbesondere in Bezug auf die Stahl-, Aluminium- und Automobilbranche. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig für den Zusammenbruch, wobei die USA Kanada beschuldigen, in letzter Minute Forderungen vorzulegen, die zuvor vereinbarte Bedingungen stören, während Kanada die US-Vorschläge als unfair und wirtschaftlich untragbar kritisierte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektiven beider Seiten, ohne offen eine Seite gegenüber der anderen zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): This article accurately describes the failed trade talks, the implementation of US tariffs, and Canada's threat of retaliatory measures. It includes specific product categories and mentions the shift in focus to goods under NAFTA, which aligns with the broader context of the primary source document,

Warum Objektivität (70): The tone is somewhat biased, with phrases like 'Strafzölle' (punitive tariffs) implying a negative judgment of US actions. While it presents both sides, the language carries a subtle pro-Canadian sentiment, affecting objectivity.

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