Ein Hackerangriff auf den KI-Musikgenerator Suno hat ergeben, dass die Plattform ihre künstliche Intelligenz möglicherweise mit Daten aus YouTube und anderen Musikquellen trainiert hat, so ein Bericht von 404 Media. Der Durchbruch, der durch einen Angriff auf die Lieferkette auftrat, ermöglichte es Hackern, auf die Anmeldeinformationen eines Mitarbeiters zuzugreifen und anschließend Zugriff auf die internen Systeme von Suno zu erhalten. Unter den Entdeckungen befanden sich Dokumente, die darauf hindeuteten, dass Suno angeblich über mehrere Jahre Audio von YouTube Music, Deezer, Genius, Aktienmusikbibliotheken und Podcast-RSS-Feeds gesammelt hatte.
Hacker erhielten Zugriff auf sensible Kundendaten, darunter E-Mail-Adressen, Telefonnummern und teilweise Kreditkartendaten, die in Stripe, der von der Firma verwendeten Zahlungsplattform, gespeichert sind. Diese Details könnten möglicherweise für Identitätsdiebstahl oder Finanzbetrug ausgenutzt werden. " Laut der Hackergruppe beinhalten die gestohlenen Daten Quellcode, der beschreibt, wie Suno's AI auf "öffentlich verfügbaren Musikdateien" trainiert wurde, die im offenen Internet gefunden wurden. Dies stimmt mit früheren Aussagen von Suno überein, die behaupteten, dass die Verwendung solcher Daten unter die Fair Use-Doktrin fällt, ein Rechtsprinzip, das eine begrenzte Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke ohne Erlaubnis zulässt.
Die großen Plattenfirmen haben jedoch diese Haltung in Frage gestellt und behaupteten, dass die Handlungen von Suno sowohl gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) als auch gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube verstoßen.
Der Wettbewerber Udio wurde auch beschuldigt, YouTube-Daten zu scrapen, was auf ein breiteres Muster innerhalb des KI-Musikgenerierungsbereichs hindeutet. In der Zwischenzeit wurde Google als Muttergesellschaft von YouTube von mehreren Buchverlagen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung im Zusammenhang mit dem Umgang mit digitalen Inhalten verklagt. Diese Fälle zeigen wachsende Bedenken hinsichtlich der ethischen und rechtlichen Grenzen von KI-Trainingspraktiken in der Unterhaltungsindustrie. Suno hat sich nicht öffentlich für den Verstoß entschuldigt und hat auch nicht bestätigt, ob die gestohlenen Daten freigegeben werden. Das Unternehmen behauptet, dass der Verstoß in seinem Umfang begrenzt war und dass es schnelle Maßnahmen ergriffen hat, um seine Systeme zu sichern.
Kritiker argumentieren jedoch, dass der Mangel an Transparenz rund um den Vorfall ernsthafte Fragen über das Engagement des Unternehmens für die Privatsphäre und den Datenschutz der Nutzer aufwirft.
1 Berichte
TechCrunchUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 16 Tagen Hacker schlagen vor, dass der KI-Musikgenerator Suno YouTube für Trainingsdaten abgeschabt hatEin KI-Musikgenerator namens Suno wurde gehackt und enthüllte, dass er angeblich Audio von YouTube Music, Deezer, Genius und anderen Quellen für das Training seines KI-Modells geschraubt hatte. Der Verstoß wurde durch einen Angriff auf die Lieferkette entdeckt, der den Zugriff auf interne Systeme ermöglichte und enthüllte, wie Suno öffentlich verfügbare Musikdateien sammelte. Während Suno argumentiert, dass seine Handlungen unter fairer Nutzung fallen, haben große Plattenlabels das Unternehmen verklagt und behauptet, dass seine Praktiken gegen das DMCA und die Nutzungsbedingungen von YouTube verstoßen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die Kontroverse um die Datenerhebungspraktiken von Suno, wobei sowohl die Verteidigung des Unternehmens auf der Grundlage des fairen Nutzens als auch die Klagen von Plattenfirmen zitiert werden.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Suno was hacked and that the hacker accessed source code showing how the platform scraped music from various sources including YouTube Music, Deezer, Genius, and others. It references the previous admission by Suno about using 'publicly available music files' and
Warum Objektivität (80): The article presents the facts neutrally, discussing both Suno's position regarding fair use and the accusations from record labels. It avoids taking sides but does mention Udio and Google as competitors facing similar issues, which could be seen as slightly biased towards highlighting broader indus
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