Die Wähler in Guinea-Bissau werden am 30. August an einem Referendum teilnehmen, um zu entscheiden, ob sie eine neue Verfassung genehmigen, die die Befugnisse des Präsidenten erheblich erhöhen und das Wahlsystem des Landes überarbeiten würde. Dies folgt auf einen Militärputsch im November 2025, bei dem General Horta Inta-A Na Man zum Übergangspräsidenten ernannt wurde, und kommt vor den geplanten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 6. Dezember. Befürworter der Reform argumentieren, dass sie die Regierungsstrukturen klären und die politische Instabilität angehen würde, während Kritiker warnen, dass sie zu viel Macht in der Präsidentschaft zentralisieren könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl unterstützende als auch kritische Perspektiven auf die Verfassungsreform, ohne offen eine Seite zu begünstigen.






