Sie hat den alten Bäcker ausgekleidet und gefesselt. Dann hat sie ihn mit ihren Kumpels getötet und ausgeraubt.
Ein 73-jähriger Bäcker namens Radivoj Gajičić wurde bei einem Raubüberfall im Beogradsviertel Karaburma getötet. Laut Polizeiberichten kamen drei Verdächtige, Marko S., Milica Đ. und Martina K., in einem Fiat Punto in seine Bäckerei und nach Hause. Milica lockte das Opfer angeblich in eine intime Begegnung, band es und rief dann ihre Komplizen an. Marko betrat die Wohnung, legte das Opfer auf den Boden, bedeckte seinen Mund mit einem Tuch und band es um seinen Kopf, was zu Erstickung führte. Die beiden beraubten dann die Wohnung und nahmen etwa 11.000 Euro aus dem Safe. In der Zwischenzeit wartete Martina im Auto draußen. Alle drei wurden verhaftet und in Gewahrsam genommen, da sie Angst vor Fluchtrisiko, Einfluss auf Zeugen und möglichen Wiederholungen hatten. Sie schweigen während ihrer Anhörung, angesichts von Anklagen wegen begangenen Mordes.
Die Entdeckung wurde von Ermittlern gemacht, die nach Berichten über ungewöhnliche Aktivitäten in der Gegend eine Routineüberprüfung durchführten. Der Körper des Opfers zeigte Anzeichen schwerer Verletzungen, mit den Händen hinter dem Rücken gefesselt und ohne sichtbare Kleidung außer einer Hose. Sein Wohnsitz, der sich im selben Gebäude befand, war kürzlich, nur wenige Tage vor dem Vorfall, für 180.000 Euro verkauft worden, so die lokale Medienagentur Blic. Die Polizei und der diensthabende Staatsanwalt der Oberen Staatsanwaltschaft in Belgrad haben eine intensive Untersuchung der Umstände des Todes begonnen.
Vorläufige Erkenntnisse legen nahe, dass das Verbrechen aufgrund der Art und Weise, in der das Opfer gefunden wurde, wahrscheinlich vorsätzlich war. Die Ermittler stellten fest, dass ein Safe, der zuvor im Keller der Wohnung gelagert war, geöffnet und vollständig geleert wurde. Dieses Detail hat den Verdacht geweckt, dass der Täter oder die Täter möglicherweise wertvolle Gegenstände vor der Tat mitgenommen haben. Nachbarn berichteten, dass sie den Verstorbenen den Tag vor der Entdeckung seiner Leiche zuletzt gesehen hatten.
Diese Aufnahmen könnten entscheidende Beweise für die Identifizierung der Personen liefern, die für die gewalttätige Tat verantwortlich sind. Die Behörden suchen auch nach einer unbekannten weiblichen Verdächtigen. Unoffizielle Quellen weisen darauf hin, dass die Frau in den letzten Wochen neben dem Opfer in der Wohnung gelebt hatte.
Die Kriminalmediziner untersuchen die Leiche auf Anzeichen von Untreue oder äußeren Verletzungen, die die Abfolge der Ereignisse ermitteln könnten. Parallel dazu sammeln die Detektive weiterhin Aussagen von Zeugen und analysieren die vom Tatort gesammelten physischen Beweise. Sie hoffen, dass sie durch diese Bemühungen bald die Verantwortlichen für dieses brutale Verbrechen identifizieren können.
Während sich die Ermittlungen entfalten, beobachtet die Gemeinde genau, in der Hoffnung auf Klarheit und Gerechtigkeit in einem Fall, der die ruhigen Straßen von Karaburma erschüttert hat.
In der serbischen Nachbarschaft Karabura entdeckte die Polizei die Leiche des 73-jährigen G. R. Malek, der gefesselt und nackt unter dem Dach eines Wohngebäudes war. Das Opfer hatte kürzlich seine Wohnung für 180.000 € verkauft, und die Ermittler bemerkten einen offenen, leeren Safe an derselben Stelle, was darauf hindeutet, dass ein Raub ein Motiv gewesen sein könnte. Nachbarn sahen ihn zuletzt am Tag vor der Entdeckung seiner Leiche, was die Behörden zu dem Verdacht führte, dass der Mord über Nacht stattgefunden hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung des Verbrechens und konzentriert sich auf faktische Details wie den jüngsten Verkauf des Eigentums des Opfers, den Zustand der Leiche und die laufenden Ermittlungen.
Warum Faktentreue (75): The article reports on a murder case in Belgrade with details such as the victim's age, the condition of his body, and the empty safe found at the scene. These details align with typical reporting standards for such events. The mention of the recent sale of the apartment and the neighbor's last sigh
Warum Objektivität (65): The article presents the facts in a straightforward manner but uses emotionally charged language like 'grozljiv umor' (frightful murder) and 'nagana' (naked) which can evoke strong reactions. It also suggests a potential motive ('nedavna prodaja nepremičnine') without definitive proof, which may inf
Ein 73-jähriger Bäcker namens Radivoj Gajičić wurde bei einem Raubüberfall im Beogradsviertel Karaburma getötet. Laut Polizeiberichten kamen drei Verdächtige, Marko S., Milica Đ. und Martina K., in einem Fiat Punto in seine Bäckerei und nach Hause. Milica lockte das Opfer angeblich in eine intime Begegnung, band es und rief dann ihre Komplizen an. Marko betrat die Wohnung, legte das Opfer auf den Boden, bedeckte seinen Mund mit einem Tuch und band es um seinen Kopf, was zu Erstickung führte. Die beiden beraubten dann die Wohnung und nahmen etwa 11.000 Euro aus dem Safe. In der Zwischenzeit wartete Martina im Auto draußen. Alle drei wurden verhaftet und in Gewahrsam genommen, da sie Angst vor Fluchtrisiko, Einfluss auf Zeugen und möglichen Wiederholungen hatten. Sie schweigen während ihrer Anhörung, angesichts von Anklagen wegen begangenen Mordes.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf einen Strafprozess, der Gewalt und Diebstahl beinhaltet und nicht direkt mit Politik, Regierungsführung oder öffentlicher Ordnung zu tun hat.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
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