Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis sprach nicht direkt über den potenziellen Verkauf von F-35-Kampfflugzeugen an die Türkei durch die Vereinigten Staaten, betonte aber die Notwendigkeit, dass die NATO vorsichtig mit jeder "offenen Kriegsgefahr" umgeht. Diese Aussage kam während seiner Teilnahme an einem NATO-Gipfel in der Nähe der Residenz des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die Bereitschaft gezeigt, den Jet-Verkauf an die Türkei wieder aufzunehmen, ein siebenjähriges Verbot rückgängig zu machen, und auch vorgeschlagen, die CAATSA-Sanktionen gegen das Land aufzuheben. Mitsotakis drückte den Wunsch aus, die Beziehungen zur Türkei zu verbessern, trotz anhaltender Spannungen, insbesondere in Bezug auf die Seegrenzen im Ägäischen Meer. Beide Nationen haben versucht, ihre Beziehungen nach Jahren des Konflikts zu verbessern, obwohl Streitigkeiten über territoriale Gewässer weiterhin Herausforderungen darstellen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die griechische als auch die türkische Perspektive, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.




