Griechenland hat Gespräche mit Lockheed Martin über den möglichen Erwerb der in den USA hergestellten Präzisionsschlagrakete (PrSM) eingeleitet, um seine Langstrecken-Artilleriefähigkeiten zu verbessern. Die Gespräche folgen einem ersten Treffen während der Eurosatory-Waffenmesse in Paris, mit Plänen für weitere Treffen in Athen, um eine offizielle Anfrage an die US-Regierung zu entwerfen. Die PrSM, eine taktische ballistische Rakete mit einer Reichweite von über 500 Kilometern, würde Griechenlands kürzlich erworbene israelische PULS-Raketensysteme ergänzen. Beamte schlagen vor, dass das System bis 2030 betriebsbereit sein könnte. Als Teil des Vorschlags kann Griechenland 15 seiner 36 M270 Mehrfachraketensysteme auf die A2-Konfiguration aktualisieren, um die PrSM zu unterstützen, und gleichzeitig den Kauf von 15 neuen HARSIM-Startgeräten und den Verkauf von 15 älteren M270-Systemen zur Finanzierung des Programms in Betracht ziehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die militärischen Beschaffungsbemühungen Griechenlands, ohne offen irgendeine politische Ideologie zu begünstigen; er berichtet über die technischen Spezifikationen des PrSM, die strategischen Auswirkungen des Erwerbs und die damit verbundenen finanziellen Überlegungen, ohne eine Position zu beziehen (





