ON
← Zurück zum Feed
Graubünden – Immer wieder Stau bei Landquart – wie weiter?
CH🏛️ PolitikKonservativÜbersehen von Progressiven

Graubünden – Immer wieder Stau bei Landquart – wie weiter?

Das Bundesamt für Straßenverkehr (Astra) untersucht Maßnahmen zur Verringerung der chronischen Verkehrsstaus an der Landquart-Kreuzung der Autobahn A13 im Kanton Graubünden. Die derzeitige Datenerfassung über Kameras verfolgt die Fahrzeugmengen, die Dauer der Staus und die Auswirkungen auf lokale Zufahrtsstraßen, um zukünftige Simulationen zu ermöglichen. Sofortige Maßnahmen umfassen die Öffnung der Notfallspur während der Stoßzeiten und die Verringerung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h ab 2029 zur Verbesserung des Durchflusses. Die Behörde bewertet auch Messrampen (Dosierlampen) für Einfahrten in Richtung Zürich, La Punt/Reichenau und Bonaduz, die von Fahrern erwartet werden, dass sie warten, bevor sie die Autobahn betreten. Der Kanton Graubünden unterstützt diese Untersuchungen, doch die örtlichen Beamten stellen fest, dass ein vollständiger Wiederaufbau der Kreuzung aufgrund politischer und finanzieller Hürden erst in etwa 15 Jahren möglich ist. Die Einwohner wünschen sich eine umfassende langfristige Lösung, erkennen aber an, dass es kurzfristige Störungen geben könnte, wenn größere Baumaßnahmen unternommen würden.

The canton of Neuchâtel has presented a positive interim assessment of its major road infrastructure projects, highlighting how the region transformed previous planning setbacks into a multimodal strategy endorsed by the federal government. On Thursday, representatives from both the canton and the Confederation met on the heights of Le Locle to review progress on the massive construction site spanning the Neuchâtel mountains. The primary works involve building bypasses for Le Locle and La Chaux-de-Fonds, which have been overwhelmed by transit traffic, along with creating an evacuation gallery connecting these towns to the Val-de-Ruz and the Littoral regions. These multi-year projects are being executed in close cooperation between the two levels of government, with the Confederation injecting more than three billion Swiss francs into their financing. The officials emphasized the success of the "Mobility 2030" strategy developed by the Neuchâtel government. This approach focuses on coordinated development of rail, road, and agglomeration traffic. The federal project known as "Transports’45," which aims to develop these transport modes in a synchronized manner, was directly inspired by this cantonal initiative. The presentation marked a shift from earlier difficulties associated with the TransRUN concept toward a broadly supported multimodal framework. In a separate development concerning traffic management in eastern Switzerland, the Federal Office for Roads (Astra) is examining long-term measures to reduce persistent congestion at the A13 motorway connection near Landquart in the canton of Graubünden. An Astra spokesperson explained that current traffic volumes are being monitored via cameras to track vehicle counts, specific locations, duration of jams, and whether bottlenecks block other access roads. This data is currently being used to run traffic simulations to determine which interventions will be effective over the long term. The goal is to decrease diversion traffic through local villages. Concrete measures are already planned for implementation starting in 2029. During periods of congestion, the emergency lane at the Landquart junction will open to drivers, while speed limits will drop to 80 kilometers per hour to maintain fluidity. Authorities are also evaluating metering ramps, which would allow cars to enter the A13 toward Zurich only in sections based on demand. Similar metering systems are under consideration for the La Punt-Reichenau and Bonaduz connections. The Canton of Graubünden stated that it welcomes these investigations by the federal office. However, experts acknowledge that keeping cars on the highway may simply shift the jam onto access roads, prompting collaboration with local authorities. Andreas Thony, a member of the Landquart municipal council, noted that residents desire a comprehensive solution. Rebuilding the Landquart ramp entirely is estimated to take around 15 years and requires overcoming significant political and financial hurdles. While the population might accept a transitional period if the problem were definitively solved, it remains undecided whether such a total solution exists or which specific long-term measures Astra will ultimately implement.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 95
Graubünden – Immer wieder Stau bei Landquart – wie weiter?

Das Bundesamt für Straßenverkehr (Astra) untersucht Maßnahmen zur Verringerung der chronischen Verkehrsstaus an der Landquart-Kreuzung der Autobahn A13 im Kanton Graubünden. Die derzeitige Datenerfassung über Kameras verfolgt die Fahrzeugmengen, die Dauer der Staus und die Auswirkungen auf lokale Zufahrtsstraßen, um zukünftige Simulationen zu ermöglichen. Sofortige Maßnahmen umfassen die Öffnung der Notfallspur während der Stoßzeiten und die Verringerung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h ab 2029 zur Verbesserung des Durchflusses. Die Behörde bewertet auch Messrampen (Dosierlampen) für Einfahrten in Richtung Zürich, La Punt/Reichenau und Bonaduz, die von Fahrern erwartet werden, dass sie warten, bevor sie die Autobahn betreten. Der Kanton Graubünden unterstützt diese Untersuchungen, doch die örtlichen Beamten stellen fest, dass ein vollständiger Wiederaufbau der Kreuzung aufgrund politischer und finanzieller Hürden erst in etwa 15 Jahren möglich ist. Die Einwohner wünschen sich eine umfassende langfristige Lösung, erkennen aber an, dass es kurzfristige Störungen geben könnte, wenn größere Baumaßnahmen unternommen würden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über die Verwaltung der Infrastruktur und die Entscheidungen der öffentlichen Ordnung in Bezug auf den Straßenverkehr. Es werden Fakten aus offiziellen Quellen (Astra, Kanton Graubünden) dargestellt und Zitate von lokalen Gemeindevertretern angeführt. Der Ton ist informativ und ausgewogen und stellt sowohl die vorgeschlagenen technischen

Warum Faktentreue (90): The article cites specific sources (Astra spokesperson Eugenio Sapia, Regionaljournal Graubunden) and provides concrete details (camera monitoring, 2029 implementation date, speed limit reduction to 80 km/h, metering lights). These claims are internally consistent and attributed clearly. Since there

Warum Objektivität (95): The tone is strictly informational and neutral. It reports on the problem (traffic jams), the current measures (cameras), and future plans (metering, lane opening) without injecting opinion or emotional language. It balances the inconvenience to drivers (waiting at lights) with the goal of reducing

Le Temps logoLe TempsUnabhängig🔒KonservativFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 40
Wie der Kanton Neuchâtel das Scheitern von TransRUN in eine Multimodalstrategie verwandelte, die von der Bundesregierung unterstützt wurde

Der Kanton Neuchâtel hat das Scheitern des TransRUN-Projekts in eine vom Schweizerischen Bund unterstützte multimodale Strategie umgewandelt. Derzeit werden zwischen Le Locle und La Chaux-de-Fonds Straßen gebaut, darunter Umgehungsstraßen für beide Städte und eine Evakuierungsgalerie, die sie mit den Regionen Val-de-Ruz und Littoral verbindet. Der Kanton und die Bundesregierung legten einen Fortschrittsbericht über diese mehrjährigen Projekte vor, die mit über 3 Milliarden Franken finanziert werden. Die Initiative unterstreicht den Erfolg der kantonalen Strategie "Mobilität 2030", die mit dem bundesweiten Programm "Verkehr"45 übereinstimmt, das auf die Koordinierung der Entwicklung des Schienen-, Straßen- und Ballungsverkehrs abzielt.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die Ablehnung des TransRUN-Bahnprojekts als strategischer Dreh- und Angelpunkt und nicht als Niederlage dargestellt, wobei positive Begriffe wie "transformiert" und "plebiscitée" (unterzeichnet) verwendet werden. Der Bericht betont den finanziellen Umfang der Investitionen in die Straßeninfrastruktur und präsentiert die derzeitige Situation als eine erfolgreiche

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (40): The title uses strong positive framing ('transformed failure into... strategy praised by the Confederation'), which implies a narrative of redemption rather than neutral reporting. It presents the government's strategy as a success story without presenting counterarguments or independent verificatio

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen