Die indische Regierung verteidigte die Entscheidung, US-Außenminister Marco Rubio in Mumbai statt in Neu-Delhi zu beherbergen, und erklärte, dass die Beherbergung ausländischer Würdenträger außerhalb der Hauptstadt seit über einem Jahrzehnt eine übliche Praxis ist. Der Schritt erfolgte, nachdem Kongressführer die Vereinbarung kritisiert hatten, wobei einige darauf hindeuteten, dass die USA Außenminister S. Jaishankar nach Mumbai "gerufen" hätten. Als Reaktion darauf hob das Außenministerium frühere Fälle hervor, in denen indische Führer, darunter Premierminister Narendra Modi, ausländische Amtskollegen in Städten im ganzen Land beherbergt hatten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Rechtfertigung der Regierung für die Aufnahme von Rubio in Mumbai als auch die Kritik der Opposition dar und liefert ausgewogene Zitate beider Seiten.




