Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella gab bekannt, dass 20 mutmaßliche Guerilla-Kämpfer bei einem jüngsten Luftangriff der Regierung in Guaviare im Süden Kolumbiens getötet wurden. Die Operation zielte auf Rebellen unter der Führung von Ivan Mordisco, dem Chef des Zentralen Generalstabs (EMC), einer Splittergruppe, die sich nach ihrem Friedensvertrag von 2016 von den ehemaligen Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) getrennt hatte. De la Espriella, ein rechtsextremer Führer, der mit dem US-Präsidenten Donald Trump verbunden ist, hat militärische Aktionen gegen bewaffnete Gruppen verstärkt, die mit Drogenhandel, illegalen Bergbau und Erpressung in Verbindung stehen. Dieser Luftangriff folgt auf frühere Angriffe, darunter einer, bei der Berichten zufolge vier Minderjährige getötet wurden, obwohl ihre Identität unbekannt bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die militärische Aktion der Regierung gegen bewaffnete Gruppen als notwendig und gerechtfertigt dargestellt, wobei die Bedrohung durch "Narkoterroristen" betont wird und der Präsident mit der US-Außenpolitik unter Donald Trump in Einklang gebracht wird.





