Senator John Kennedy (R-La.) kritisierte den Mehrheitsführer des Senats John Thune (R-S.D.) dafür, dass er in den Verhandlungen mit den Demokraten im Senat zu vorsichtig war, um eine mögliche Regierungsschließung bis Ende September zu verhindern. Kennedy schlug vor, dass Thune zu viel Zeit damit verbrachte, Schließungsszenarien zu diskutieren, anstatt sich auf die Verabschiedung von Gesetzen zu konzentrieren. Er äußerte Skepsis gegenüber dem Senatsminoritätsträger Chuck Schumer (D-N.Y.), der Kompromisse einigte, und verwies auf progressive Persönlichkeiten wie den ehemaligen Kandidaten Graham Platner. In der Zwischenzeit verabschiedete das Repräsentantenhaus einen kurzfristigen Finanzierungsentwurf, der die Budgets der Agenturen bis zum 4. Dezember verlängert, aber die Republikaner im Senat drängen darauf, das SAVE America Act - ein von der GOP unterstütztes Gesetz zur Stimmintegrität - in die Maßnahme aufzunehmen, obwohl ein Shutdown ausgelöst werden könnte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel umfasst die Diskussion über konservative Prioritäten wie den SAVE America Act und Kritik an der Führung der Demokraten, wobei die Dringlichkeit der Verabschiedung von GOP-Gesetzgebungszielen hervorgehoben wird.



