Eine zweiseitige Gruppe von Gesetzgebern unter der Leitung des Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Repräsentantenhauses, Jodey Arrington (R-TX), hat einen umfassenden Gesetzentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, das, was er als "Krisenskala" des Bundesbetrugs bezeichnet, anzugehen.
Arrington betonte in einem exklusiven Interview mit Breitbart News die Dringlichkeit des Problems und erklärte, dass das Ausmaß des Betrugs so groß geworden sei, dass es zu einer systemischen Bedrohung für die öffentlichen Finanzen geworden sei. Er zitierte Diskussionen mit Beamten des Weißen Hauses und Dr. Mehmet Oz, der den Präsidentenrat für Integrität und Effizienz leitet, als Verstärkung der Schwere der Situation.
Die Gesetzgebung führt einen vielschichtigen Ansatz zur Bekämpfung von Betrug ein, der sich auf die Erhöhung der Anzahl von Ermittlern und Staatsanwälten, die Aktualisierung veralteter Informationstechnologie-Systeme und die Gewährung größerer Befugnisse für die Strafverfolgung konzentriert, um schnell gegen Täter vorzugehen.
Das Programm, das 1996 ins Leben gerufen wurde, hat in der Vergangenheit eine hohe Rendite auf Investitionen gezeigt, wobei jeder ausgegebene Dollar etwa sieben Dollar Einsparungen erbrachte. Das Congressional Budget Office hat vorläufige Schätzungen, die darauf hindeuten, dass die neue Finanzierung über ein Jahrzehnt hinweg zu mindestens 168 Milliarden Dollar Nettosparungen führen könnte. 5 Billionen pro Jahr. Dies macht es zu einem Hauptziel für Betrüger, die Schwächen im System ausnutzen, um erhebliche Summen abzusaugen.
Die vorgeschlagene Gesetzgebung wurde von mehreren Mitgliedern des Haushaltsausschusses unterstützt, darunter der Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gesundheitswesen Blake Moore (R-UT), Reps. Mike Carey (R-OH), Glenn Grothman (R-WI), Addison McDowell (R-NC), Jay Obernolte (R-CA) und der Vizepräsident Lloyd Smucker (R-PA).
Er verwies auf eine Schätzung des Government Accountability Office, die darauf hindeutet, dass der staatliche Betrug jährlich mehr als 500 Milliarden US-Dollar beträgt, wobei die kumulierten Verluste über einen Zeitraum von zehn Jahren, wenn Zinsen einbezogen werden, über 6 Billionen US-Dollar betragen. Diese Zahlen unterstreichen die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zur Eindämmung des Flusses illegaler Gelder und zum Schutz der Steuerzahlerressourcen. Die Einführung des Anti-Fraud Fund Act von 2026 markiert einen bedeutenden Schritt bei der Bewältigung der wachsenden Bedenken hinsichtlich des staatlichen Betrugs.
Die nächste Phase umfasst detaillierte Verhandlungen und mögliche Änderungen der Gesetzgebung im Laufe des Gesetzgebungsprozesses.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden