Laut dem Department of Statistics' General Household Survey 2025 stieg der Anteil der Einwohner Singapurs ohne religiöse Zugehörigkeit von 20 Prozent im Jahr 2020 auf 23,9 Prozent. Dieser Trend hat sich in den letzten zehn Jahren stetig erhöht und spiegelt breitere gesellschaftliche Veränderungen in der Einstellung zur Religion wider.
Die Umfrage zeigt, dass die Anteile von Buddhisten, Taoisten, Christen und Muslimen unter den Bewohnern ab 15 Jahren im Allgemeinen zurückgegangen sind. Der Hinduismus verzeichnete jedoch einen leichten Anstieg von 5 Prozent auf 5,4 Prozent. Der Anstieg der nichtreligiösen Bevölkerung war die deutlichste Veränderung, was darauf hindeutet, dass sich fast jeder vierte Singapurer jetzt ohne Religion identifiziert - ein Sprung von 17 Prozent im Jahr 2010. Die Umfrage unterstreicht, dass dieser Trend alle Bildungshintergründe umfasst, wobei Personen ohne formale Bildung und Personen mit Universitätsdiplomen gleichermaßen in der Kategorie der Nichtreligiösen vertreten sind.
Die jüngeren Singapurer identifizieren sich eher als nicht-religiös, wobei 26,8 Prozent der 15- bis 24-Jährigen keine religiöse Zugehörigkeit berichten, verglichen mit 19,4 Prozent der über 55-Jährigen. Der dramatischste Anstieg ereignete sich bei den 35- bis 44-Jährigen, wo der Anteil der nicht-religiösen Personen um 6,7 Prozentpunkte stieg, von 22,3 Prozent im Jahr 2020 auf 29 Prozent im Jahr 2025. Darüber hinaus zeigten die chinesischen Einwohner einen deutlichen Anstieg der nicht-religiösen Kategorie, die von etwa einem Viertel auf einen Drittel anstieg. Trotzdem bleibt der Buddhismus die am meisten praktizierte Religion innerhalb der chinesischen Gemeinschaft.
6 Prozent melden islamische Zugehörigkeit im Jahr 2025. 8 Prozent identifizieren sich als solche. Sprachmuster spiegeln auch die sich verändernde gesellschaftliche Dynamik wider. 3 Prozent im Jahr 2020. 9 Prozent im Jahr 2025. Die zweisprachige Alphabetisierung hat sich jedoch in allen großen ethnischen Gruppen verbessert und zeigt eine wachsende Kenntnis sowohl der englischen als auch der Muttersprachen.
Im Gegensatz zur säkularisierenden Tendenz entscheiden sich einige Singapurer dafür, mehrere Kinder zu haben und widersetzen sich dem nationalen Geburtenrückgang. Während sich die meisten Singapurer für ein oder zwei Kinder entscheiden, wählt eine kleinere, aber konsistente Gruppe fünf oder mehr. 1 Prozent im Jahr 2025. Diese großen Familien, obwohl selten, geben Einblick in unterschiedliche Ansichten über die Familiengröße und die Kindererziehung in einer Gesellschaft, die sich oft auf wirtschaftlichen Pragmatismus und sorgfältige Planung konzentriert. Religiöse Überzeugungen, persönliche Werte und unterstützende Netzwerke scheinen diese Entscheidungen zu beeinflussen, wobei einige Paare mehr Kinder als eine spirituelle Pflicht und nicht als eine finanzielle Last betrachten.
Pastor Edric Sng, der sechs Kinder hat, veranschaulicht diese Perspektive und betont, dass Elternschaft ein Privileg ist, das durch Glauben und Liebe und nicht durch logistische Einschränkungen angetrieben wird. Seine Erfahrung spiegelt eine breitere Erzählung wider, wie religiöse Überzeugung die Familienplanung und die Lebensstilentscheidungen in Singapur beeinflussen kann.
2 Berichte
The Straits TimesParteinah🔒Mittevor 5 Tagen 2025 werden mehr Einwohner von Singapore ohne Religion leben als 2020.Die allgemeine Haushaltsumfrage von Singapur 2025 zeigt, dass 23,9% der Einwohner im Alter von 15 Jahren und älter sich jetzt als ohne Religion identifizieren, gegenüber 20% im Jahr 2020. Dies markiert einen kontinuierlichen Anstieg des Säkularismus über mehr als ein Jahrzehnt, mit Rückgängen im Buddhismus, Taoismus, Christentum und Islam. Der Hinduismus verzeichnete einen leichten Anstieg, der von 5% auf 5,4% stieg. Die nicht-religiöse Kategorie verzeichnete das größte Wachstum, wobei fast jeder vierte Singapurer jetzt nicht angeschlossen ist. Die Verschiebung ist über Bildungsniveaus und Altersgruppen, insbesondere bei jungen Menschen und Personen mit Hochschulabschlüssen, offensichtlich.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten über die religiöse Demografie ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen. Während er Veränderungen der religiösen Zugehörigkeit hervorhebt, nimmt er keine Haltung zu den Auswirkungen dieser Verschiebungen ein, noch betont er eine bestimmte politische Agenda.
The Straits TimesParteinah🔒Mittevor 7 Tagen Going big: Why some Singaporeans choose to have 5 or more kidsIn Singapore, while most citizens opt for one or two children due to economic pressures and societal norms, a small number of families are choosing to have five or more children. According to recent data from the Department of Statistics, the proportion of fifth and subsequent children born has increased slightly over the past two decades, reaching 2.1% in 2025 compared to 1.5% in 2005. These families often cite religious beliefs, cultural values, and practical support systems as motivations for their decision. Scholars note that religious convictions can shift perspectives on family planning, viewing children as spiritual blessings rather than burdens. Additionally, factors like spousal and familial support, along with flexible work environments, contribute to this choice. Despite the broader trend of declining birth rates, these large families highlight diverse approaches to parenthood in a society focused on careful family planning.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): The article presents a balanced view of the phenomenon, discussing both sociological and personal factors influencing family size choices. It cites academic opinions without overtly favoring any perspective, maintaining neutrality in its framing.
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