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Die US-Verkehrssicherheitsbehörde stellt die Ansprüche von Ryanair wegen des Vorfalls auf dem Flug Griechenland-Deutschland in Frage
GR🏛️ PolitikMittevor 5 Std.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde stellt die Ansprüche von Ryanair wegen des Vorfalls auf dem Flug Griechenland-Deutschland in Frage

Ein Passagier wurde teilweise aus einem Ryanair-Flug von Griechenland nach Deutschland gezogen, nachdem ein Fenster kurz nach dem Start am 10. Juli zerbrochen war. Der Vorfall ereignete sich auf einem Boeing 737 NG-Flugzeug von Ryanair. Ljubisa Karovic, 61, überlebte dank der Intervention seiner Frau und zweier anderer Passagiere, die ihn körperlich zurückhielten. Ryanair-Chef Michael O'Leary behauptete zunächst, der Schaden sei durch einen "fremdlichen Gegenstand" verursacht worden und bestritt jegliche Verbindung zum Alter oder der Wartung des Flugzeugs. Das US-amerikanische National Transportation Safety Board (NTSB) hat diese Behauptung jedoch nicht bestätigt und erklärt, dass keine Schlussfolgerungen hinsichtlich der Ursache des Fensterfehlers gezogen wurden. Darüber hinaus kritisierte das NTSB O'Leary für die Verletzung der Regeln der Agentur zur Offenlegung von Informationen im Zusammenhang mit der laufenden Untersuchung. Laut Karovics Anwalt hat Ryanair nur mit dem Sohn des Passagiers per E-Mail kommuniziert und hat den verletzten Passagier nicht automatisch erreicht oder ihn im Krankenhaus besucht.

Ljubisa Karovic, der bei einem von Ryanair betriebenen Flug von Griechenland nach Deutschland bei einem Notfall in der Luft verletzt wurde, erzählte, wie er trotz mehrmaliger Ohnmacht und teilweiser Einwirkung der Elemente bei Bewusstsein blieb. Der Vorfall ereignete sich am 10. Juli, kurz nach dem Start von Thessaloniki, Nordgriechenland, auf dem Weg nach Memmingen, Deutschland. Der Flug wurde von Malta Air, einer Tochtergesellschaft von Ryanair, betrieben. Karovic, der nahe der linken Seite des Flugzeugs saß, wurde durch den plötzlichen Bruch des Fensters neben seinem Sitz erwischt.

Nach seinen Angaben wurde er teilweise durch die Öffnung gezogen und blieb ungefähr 90 bis 120 Sekunden außerhalb des Flugzeugs, bevor er von Passagieren und Besatzungsmitgliedern wieder nach innen gezogen wurde. Karovic erlitt mehrere Verletzungen, darunter Schäden an Hals, Kopf und Rumpf. Er wurde nach dem Vorfall ins Krankenhaus eingeliefert und erlebt weiterhin Symptome wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Seine Frau, die neben ihm saß, und eine andere Frau in der Reihe hinter ihm halfen ihm, ihn nicht vollständig auszuwerfen. Karovic gab zu, dass er während der Tortur nicht in Panik geraten sei und erklärte, dass er dreimal das Bewusstsein verloren habe.

Sein Anwalt, Vassilis Tsiaras, bestätigte, dass der Zustand von Karovic weiterhin schwerwiegend ist und dass die Familie rechtliche Schritte gegen die Fluggesellschaft in Betracht zieht. Tsiaras stellte fest, dass Ryanair nur eine automatisierte E-Mail an den Sohn des Passagiers geschickt hat, der die Tickets gebucht hat, und dass kein direkter Kontakt mit Karovic selbst oder seiner Familie hergestellt wurde. Laut dem Anwalt hat die Fluggesellschaft ihn noch nicht im Krankenhaus besucht. Eine Untersuchung der Ursache des Fensterbruchs ist derzeit im Gange. Beamte haben noch keine Details über den technischen Fehler oder darüber veröffentlicht, ob Wartungsprobleme eine Rolle gespielt haben.

Der Vorfall hat jedoch Bedenken bezüglich der Sicherheitsprotokolle bei kommerziellen Flügen, insbesondere bezüglich des Kabinendrucks und der strukturellen Integrität, geweckt. Passagiere an Bord des Fluges waren Berichten zufolge schockiert von der Plötzlichkeit des Ereignisses. Einige berichteten, ein lautes Geräusch zu hören, gefolgt von einem Luftsturz, der schnell zum Zerbrechen des Fensters führte. Die Besatzungsmitglieder handelten schnell, um den Bereich zu sichern und Karovic zurück in die Kabine zu helfen.

Die Fluggesellschaft wurde bereits zuvor mit Sicherheitsproblemen konfrontiert, darunter Berichte über fehlerhafte Kabinentüren und andere mechanische Störungen. Dieser jüngste Vorfall sorgt für wachsende Bedenken bei Regulierungsbehörden und Reisenden. Während sich die Untersuchung entfaltet, bleibt die Familie von Karovic hoffnungsvoll für Gerechtigkeit und Transparenz. Sie planen, einen Rechtsbehelf einzuleiten, um die Fluggesellschaft für die entstandenen Trauma- und medizinischen Kosten zur Rechenschaft zu ziehen. In der Zwischenzeit wird erwartet, dass die Luftfahrtbehörden den Vorfall überprüfen, um festzustellen, ob zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.

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2 Berichte

ekathimerini.com logoekathimerini.comUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 21 Std.
"Gott hat mich gerettet", sagt ein Passagier, der mitten in der Luft aus dem Flugzeugfenster gesaugt wurde

Ein 61-jähriger serbischer Mann namens Ljubisa Karovic wurde während eines Ryanair-Fluges von Griechenland nach Deutschland teilweise aus einem Flugzeugfenster gezogen. Der Vorfall ereignete sich am 10. Juli kurz nach dem Start von Thessaloniki. Karovic erlitt mehrere Verletzungen, darunter am Hals, Kopf und Oberkörper, und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er beschrieb, dass seine Frau, eine Frau in der Reihe hinter ihm und ein anderer Passagier ihn festhielten, um ihn daran zu hindern, vollständig ausgestoßen zu werden. Sein Anwalt erklärte, dass Karovic 90 bis 120 Sekunden teilweise außerhalb des Flugzeugs war und dass die Familie plant, rechtliche Schritte gegen die Fluggesellschaft zu ergreifen. Ryanair hat nur eine automatisierte E-Mail an den Sohn des Passagiers gesendet und hat das Opfer nicht direkt kontaktiert oder ihn im Krankenhaus besucht. Eine Untersuchung der Ursache des Unfalls ist im Gange.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines schweren Luftfahrt-Vorfalls, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article reports a credible account of a passenger being partially sucked out of an airplane window during a flight from Greece to Germany. It cites statements from the passenger and his lawyer, providing details about the timeline, location, and injuries. While there is no primary source documen

Warum Objektivität (75): The article presents the incident from the perspective of the affected passenger and his family, including quotes that reflect personal trauma and frustration with the airline's response. While not overtly biased, the narrative leans toward the victim's experience, potentially giving more weight to

ekathimerini.com logoekathimerini.comUnabhängigMittevor 5 Std.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde stellt die Ansprüche von Ryanair wegen des Vorfalls auf dem Flug Griechenland-Deutschland in Frage

Ein Passagier wurde teilweise aus einem Ryanair-Flug von Griechenland nach Deutschland gezogen, nachdem ein Fenster kurz nach dem Start am 10. Juli zerbrochen war. Der Vorfall ereignete sich auf einem Boeing 737 NG-Flugzeug von Ryanair. Ljubisa Karovic, 61, überlebte dank der Intervention seiner Frau und zweier anderer Passagiere, die ihn körperlich zurückhielten. Ryanair-Chef Michael O'Leary behauptete zunächst, der Schaden sei durch einen "fremdlichen Gegenstand" verursacht worden und bestritt jegliche Verbindung zum Alter oder der Wartung des Flugzeugs. Das US-amerikanische National Transportation Safety Board (NTSB) hat diese Behauptung jedoch nicht bestätigt und erklärt, dass keine Schlussfolgerungen hinsichtlich der Ursache des Fensterfehlers gezogen wurden. Darüber hinaus kritisierte das NTSB O'Leary für die Verletzung der Regeln der Agentur zur Offenlegung von Informationen im Zusammenhang mit der laufenden Untersuchung. Laut Karovics Anwalt hat Ryanair nur mit dem Sohn des Passagiers per E-Mail kommuniziert und hat den verletzten Passagier nicht automatisch erreicht oder ihn im Krankenhaus besucht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Behauptungen von Ryanair als auch die Antworten des NTSB dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen. Er enthält direkte Zitate beider Beteiligten und weist keine eindeutige Voreingenommenheit gegenüber einer Perspektive gegenüber der anderen auf.

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