Die Regierung von Mexiko-Stadt hat die Tlaloque-Operation aktiv gehalten, um die Auswirkungen der heftigen Regenfälle zu bekämpfen, die am Nachmittag und in der Nacht des Sonntags registriert wurden und die über 25,9 Millionen Kubikmeter Wasser in der ganzen Stadt angesammelt haben. Diese Regenfälle haben 26 gefallene Bäume, verschiedene Pfützen, Kurzschlüsse und Schäden an einigen Häusern verursacht. Um diese Probleme anzugehen, entsandte der Wasserminister 118 Mitarbeiter, darunter Betriebsmitarbeiter, Ingenieure, Techniker und Entwässerungsteams, die von 48 Maschinen unterstützt wurden. Die am stärksten betroffenen Gebiete waren Álvaro Obregón, Azcapotzalco, Coyoacán, Cuauhtémoc, Gustavo A. Madero, Iztacalco, Iztapalapa, Tláhuac, Tlalpan und Xochimilco, wo 30% der Pfützen um 8 Uhr behandelt worden waren. Einige Überschwemmungen waren auf Blockaden durch Abfallentwässerung zurückzuführen, die die Behörden dazu veranforderten, die Bürger daran zu erinnern, in öffentlichen Räumen nicht zu schwimmen oder Entwässerungen zu verhindern, während der Regenzeit und neun Feuerwehrungen wurden in den Räumen eingesetzt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Reaktion der Regierung auf die starken Regenfälle, beschreibt die von den kommunalen Behörden ergriffenen Maßnahmen und das Ausmaß der Schäden an der Infrastruktur.






