In einem Interview mit Le Monde diskutiert die italienische Philosophin Gloria Origgi die Menopause als eine bedeutende Lebensphase, die vom feministischen Denken oft übersehen wird. Sie betont, dass diese Periode eine transformative Reise für Frauen darstellt, die eine Gelegenheit bietet, ihre Beziehung zu sich selbst und anderen neu zu bewerten. Origgi hebt die Bedeutung hervor, die Menopause nicht nur als einen biologischen Prozess, sondern als eine sinnvolle Phase des persönlichen Wachstums und der Selbsterklärung zu erkennen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf kulturelle Kommentare über die Menopause und beschäftigt sich nicht mit politischen Fragen, Politik oder Zahlen.





