Der slowenische Informationsbeauftragte hat sich geweigert, die Geburtsjahre der Empfänger von "Borčevschen" Rentenzuschüssen unter Berufung auf Datenschutzbedenken offenzulegen. Diese vom Pensionsversicherungsinstitut (ZPIZ) verwalteten Zusätze waren zuvor öffentlich zugänglich, einschließlich Geburtsjahre, was eine Prüfung der Förderkriterien ermöglichte. Im Jahr 2025 erhielten 2.655 Personen diese Zusätze in Höhe von insgesamt 4,8 Millionen Euro. Kritiker argumentieren, dass das Zurückhalten der Geburtsjahre die öffentliche Aufsicht behindert, insbesondere in Bezug auf historische Kategorien wie Borčevsche Zusätze. Der Kommissar behauptet, dass Namen und Beträge für die Transparenz ausreichen, aber Gegner betonen die Bedeutung der demografischen Daten für die Rechenschaftspflicht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Haltung des Informationsbeauftragten als auch Kritik von entgegengesetzten Standpunkten, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





