Globalisten versuchen, sogar klassische Werke wie Homers Odyssee zu demontieren, so Berichte einer slowenischen Medienagentur. Eine moderne Adaption des antiken Epos wurde kritisiert, weil sie stark verändert wurde, wobei die Charaktere durch Schauspieler mit unterschiedlichem Hintergrund ersetzt wurden, viele nicht griechischer Herkunft, und traditionelle Elemente wurden entfernt. In der Produktion, die kürzlich uraufgeführt wurde, spielen afroamerikanische, asiatische und nahöstliche Darsteller, während Griechen vollständig ausgeschlossen wurden, was zu Kontroversen über ihre Darstellung und Authentizität führte.
Während einige Szenen auf der antiken griechischen Kultur basieren, sind andere eindeutig anachronistisch. Zum Beispiel wird ein Drachenreiter im Wikinger-Stil als eine alte Galeere dargestellt, eine vorsätzliche Falschdarstellung, die die historische Genauigkeit des Werks untergraben soll. Die Hauptfigur, Odysseus, wird von einem verehrten Helden und Strategen zu einer Figur reduziert, die von Bedauern und Trauma verzehrt wird und eine moderne psychologische Linse widerspiegelt, anstatt das klassische Ideal des Heldentums. Der Film ist weiter mit zeitgenössischer politischer Korrektheit, feministischen Themen und amerikanischem Slang durchdrungen und verändert den Ton und die Botschaft des ursprünglichen Textes.
Der Erzähler, ein amerikanischer Rapper, wird ausgewählt, um das Epos zu erzählen, was auf eine Vorliebe für moderne Stimmen gegenüber klassischen hinweist. Die Darstellung von Odysseus' Frau, Penelope, wird von Emily Page gespielt, die sich als Frau identifiziert, aber die Rolle eines männlichen Protagonisten spielt, was Kritik für ihr körperliches Erscheinungsbild und ihren wahrgenommenen Mangel an Schwerkraft hervorruft. Ihr Casting wurde in Frage gestellt, wobei Kritiker argumentierten, dass sie nicht die Kraft verkörpert, die traditionell mit dem Charakter verbunden ist. Helena, die legendäre Schönheit von Troja, wird von Lupita Nyongo dargestellt, einer afroamerikanischen Schauspielerin, die für ihre Vielseitigkeit bekannt ist.
Trotz ihrer Anerkennung argumentieren Kritiker, dass ihr Casting ein breiteres Muster der rassischen Vielfalt im Film widerspiegelt, ohne die Einbeziehung griechischer Schauspieler. Nyongo spielt sowohl Helena als auch ihre Zwillingsschwester, ein Plot-Gerät, das von vielen als unlogisch angesehen wird. Diese Wahl wurde als ein bewusster Versuch interpretiert, traditionelle Erzählungen herauszufordern, wobei einige darauf hindeuten, dass sie in rassischen Vorurteilen verwurzelt ist. Nyongo selbst erklärte, dass sie noch nie von Odyssey gehört hatte, bis ihr die Rolle von Regisseur Christopher Nolan angeboten wurde, was Fragen über die Tiefe des kulturellen Engagements hinter den Casting-Entscheidungen aufwirft. Der Film enthält auch Schauspieler südamerikanischer, arabischer, jüdischer, indischer und chinesischer Abstammung, die eine multikulturelle Besetzung stärken.
Es gibt jedoch keine griechischen Teilnehmer, was zu Vorwürfen führt, dass die Produktion die Vielfalt der historischen Treue vorzieht. Die Entscheidung wird im Kontext von Los Angeles getroffen, das zu einem Modell für eine ausgewogene Repräsentation im modernen Kino geworden ist. Kritiker argumentieren, dass dieser Ansatz die kulturelle Bedeutung des Originalwerks untergräbt und durch eine Vision ersetzt, die ein globaler Publikum anspricht.
In einer modernen Neuausgabe von The Tale of the West Side spielten ausschließlich lateinamerikanische Schauspieler, obwohl einige Zuschauer anfangs der Meinung waren, dass ihr kulturelles Erbe falsch dargestellt wurde.
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