Alexander De Croo, der Administrator des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), argumentiert, dass Entwicklungshilfe als Investition und nicht als Wohltätigkeit neu konzipiert werden sollte. Er betont, dass aufstrebende Volkswirtschaften Kapital benötigen, um zu wachsen, und schlägt vor, dass Geberländer, einschließlich China, berechtigt sind, ihre nationalen Interessen durch Initiativen wie die Belt and Road Initiative zu verfolgen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Perspektive, indem er De Croos Ansichten über die sich entwickelnde Natur der Entwicklungshilfe zitiert, die zu marktorientierten Ansätzen neigt.






