Die Vereinigten Staaten haben ihre militärischen Operationen in Lateinamerika durch die Aktivierung der neuen Joint Task Force-Western Hemisphere (JTF-WHem) erweitert. Diese von General Francis L. Donovan angekündigte Task Force wird unbegrenzt landgestützte Operationen durchführen und mit US-Verbündeten in der Region koordinieren. Der Schritt ersetzt die vorherige Operation "Southern Spear", die darauf abzielte, Drogenhandelsrouten zu unterbrechen, aber Kritik dafür erhielt, dass sie bei Seangriffen Zivilisten tötet. Die neue Task Force zielt darauf ab, transnationale kriminelle Netzwerke, einschließlich Gruppen wie das Cartel de los Soles und Tren de Aragua, anzugreifen und gleichzeitig eine dauerhafte militärische Präsenz in der Region zu betonen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ausweitung der US-Militäroperationen in Lateinamerika als eine aggressive und problematische Entwicklung, betont die Opfer unter Zivilisten und hinterfragt die Wirksamkeit früherer Operationen.





